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BeitragThema: Re: Café   So März 22, 2015 7:14 pm

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Noch immer schmeckte er den genüsslichen Geschmack des Blutes der jungem, hübschen Brünetten, an welcher er sich bis vor ein paar Minuten noch bedient hatte. Es gab nichts besseres, als frisches Menschenblut - direkt von der Halsschlagader. Die reinste Quelle an Stärke, wie er fand. Doch jetzt - jetzt war dem Italiener nach etwas Kaltem. Also begab er sich in das nächstbeste Café und roch den Geruch von Abschaum noch ehe er eintrat. Eine Jägerin war hier anwesend - und nicht nur irgendeine bestimmte. 
"Wieso wundert es mich kein Stück, dich hier zu sehen, Martin?", fragte er sie spöttisch und sah sie missbilligend an, als er sich der Theke näherte. "Willst du nicht fragen, was ich möchte?" Er kannte Martin schon seit einiger Zeit. Sie besuchte die Akademie für Jäger und Jägerinnen und war siebzehn Jahre jung. Doch für ihn war sie nichts besonderes als das restliche Gesindel von Jägern und Jägerinnen. 
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BeitragThema: Re: Café   So März 22, 2015 7:36 pm

Immernoch in meinen Gedanken vertieft bekam ich nicht mit, wie das größte Arschloch der Welt mein Café betrat. Na gut, es gab größere Arschlöcher, aber das war mir im Moment relativ. Ich stöhnte genervt auf, als bereits die ersten paar Worte seinen Mund verließen.
"Gott, habe ich deine Stimme vermisst", sagte ich mit einem unechten, zuckersüßes Lächeln und schaute in seine Augen. "Was möchte mein Lieblingsvampir denn gerne?", fragte ich voller Sarkasmus und klimperte mit meinen Wimpern.
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BeitragThema: Re: Café   So März 22, 2015 8:06 pm

Er schnaubte nur spöttisch und warf einen Blick auf die Karte mit den Angeboten. "Auf Gegenseitigkeit beruht das nicht.", erwiderte Francesco nur und widmete seine Augen wieder seiner Gegenüber. Das Rotschopf sah immer noch so aus, wie er sie in Erinnerungen behalten hatte. Ihr gestelltes Lächeln erwiderte er nur mit einem gelangweilten Blick. Woher sie nur den Mut fand, ihn mit diesem Sarkasmus zu begegnen. Er - ein Reinblut und sie...eine Närrin. 
"Ein Cappuccino sollte es tun. Das sollte für dich keine allzu große Herausforderung sein.", sagte er mit einem seufzen und musste innerlich Grinsen. "Weißt du, nachdem ich mich am frischen Blut einer jungen Dame verzehren konnte, würde so ein schöner, warmer Kaffee gut tun.", sagte der Vampir mit einem provozierenden Lächeln und erwiderte ihren Blick in seine Augen. 
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BeitragThema: Re: Café   So März 22, 2015 8:41 pm

"Schade und ich dachte du erwiderst meine bedingungslose Liebe", sagte ich trocken und lauschte mehr oder weniger gespannt seinen Worten. Als Francesco sagte, dass er ein unschuldiges Mädchen leergesaugt hatte, sammelte sich die Wut in mir. Das war eine andere Sache, die ich am Vampirdasein hasste; sie töteten ohne Gewissen. Meine Wut überspielte ich jedoch mit einem gleichgültigen Gesichtsausdruck und sah es nicht ein, ihm einen Cappuccino zuzubereiten. Konnte ein anderer Mitarbeiter auch machen - ich sicherlich nicht. "Und was? Fühlst du dich jetzt böse und mächtig, weil du ein unschuldiges, wehrloses Mädchen getötet hast?", meinte ich und rümpfte meine Nase.
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BeitragThema: Re: Café   So März 22, 2015 9:00 pm

Er lachte spöttisch. "Du riechst abscheulich. Nicht mein Geschmack.", antwortete der 190 Jahre alte Vampir und genoss jede einzelne Sekunde, in der er die Jägerin provozieren konnte. Mitten in der Öffentlichkeit würde sie selbstverständlich nicht auf ihn losgehen und selbst wenn - er fürchtete sie nicht. Keinen von ihnen. Sie alle konnten mit spitzen Spielzeugen spielen, doch ein Blick seinerseits reichte aus, um ihnen allesamt die Hände untauglich zu machen. 
"Solltest du nicht deiner Arbeit nachgehen und mir einen Cappuccino anfertigen?" Francesco nahm seinen Geldbeutel aus seiner Hosentasche und warf ihr zwanzig Euro auf den Tresen. "Für deine Kundenfreundlichkeit.", erklärte er sarkastisch und seufzte auf ihre nächsten Worte hin. "Überraschenderweise tue ich das wirklich und wer hat hier von unschuldig und wehrlos gesprochen? Kannst du etwa in die Vergangenheit von Menschen sehen, um zu wissen, dass diese unschuldig sind? Vielleicht habe ich durch ihren Tod das Leben vieler anderen Menschen gerettet?" Er wollte dieses Thema wirklich nicht weiter ausdiskutieren, doch eine Diskussion mit der kleinen Martin war immer ganz amüsant gewesen. 
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BeitragThema: Re: Café   So März 22, 2015 9:24 pm

Gepsielt verletzt fasste ich mir an die Brust und atmete hörbar ein.
"Das verletzt einen, Francesco Schätzchen, wobei ich sagen muss, dass der Duft nach Blut auch nicht gerade angenehm ist.", meinte ich und schaute erneut zu ihm, während er 20 Euro aus seinem Portmonee nahm und auf den Tresen warf. Mit einem aufgesetzten Lächeln nahm ich diese und steckte sie in die Kasse. "Böse, mächtig und auch noch großzügig", schwärmte ich - natürlich gespielt -, seufzte, drehte mich um und machte ihn einen Cappuccino. "Na ja, ich denke nicht, dass Francesco Valentino etwas für die Menschheit tut, sondern lediglich für sich allein." Mit dem heißen Getränk in der Hand, drehte ich mir wieder zu dem Vampir um und ging einen Schritt auf ihn zu. "Für dich", sagte ich lächelnd, wobei es dieses Mal echt war und drückte ihm den Becher gegen die Brust, wobei der Deckel nach oben klappte, den ich zuvor nicht richtig befestigt hatte und sich der gesamte Inhalt über seinen Pullover verteilte. Gespielt geschockt schaute ich auf und hielt mir die Hand vor den Mund. "Oh Gott, das tut mir ja so leid, Francesco!", rief ich theatralisch aus, nahm ein Tuch und ging um den Tresen herum auf ihn zu. Als ich bei ihm ankam, verrieb ich die Flüssigkeit, die seinen Pullover dunkler gefärbt hatte, feste, mit dem Ziel, ihm irgendwie wehzutun.
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BeitragThema: Re: Café   So März 22, 2015 9:50 pm

Er beugte sich mit einem süffisanten Lächeln etwas nach vorne und sah ihr selbstsicher in die Augen. "Der Duft vielleicht, doch der Geschmack... du würdest ihn lieben.", schwärmte der italienische Vampir und richtete sich wieder. "Martin, du brauchst nicht zu verstecken, was du für mich empfindest. Es ist wohl sehr offensichtlich.", zog er sie auf und lächelte kühl. Mit Jägern und Jägerinnen war immer gut zu spaßen. Sie allesamt waren Witzfiguren und Martin verkörperte im Moment die Königin.
Kaum war die Rothaarige mit der Vorbereitung seiner Bestellung fertig, drückte sie ihm den heien Kaffee so dolle gegen die Brust, dass der Deckel aufsprang und der gesamte Inhalt über seinen Pullover überschwappte. "Du...", schrie er wütend und machte einen Satz zurück, ließ den Becher fallen. Seine Augen funkelten voller Zorn  Wären sie beide hier allein, so würde ihr hübsches Gesicht nicht mehr ansehnlich sein. Dieses Missgeschick war Absicht gewesen - da war er sich sicher.
Als sie dann auch noch mit einem Tuch versuchte, seinen Pullover zu reinigen, schmerzte es nur noch mehr und er griff mit seiner Hand um ihr Handgelenk, mit welchem sie das Tuch hielt und drückte es fest. "Merk dir eins, Martin - Du wirst es bitter bereuen, dich mit mir angelegt zu haben. Das verspreche ich dir." Es hätte ein Blick ausgereicht, um dem Mädchen klar zu machen, welche Macht ihm zu steht, doch er hatte fürchterlicheres mit ihr vor. 
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BeitragThema: Re: Café   So März 22, 2015 10:40 pm

Angeekelt verzog ich mein Gesicht.
"Natürlich sind meine Gefühle für dich offentsiichtlich", wiederholte ich das von ihm Gesagte.
Dass Francesco schrie, brachte mir nur noch mehr Genugtuung und siegesischer grinste ich in mich hinein. Mein Handgelenk, welches er feste hielt, schmerzte und seine Worte versetzten mich zugegebenermaßen in Angst, jedoch brachte ich dies nicht zur Geltung. Ich wusste über Francesco und seine Kräfte Bescheid, was meine Angst nur noch mehr steigerte. "Und merk' du dir eins, Valentino", äffte ich ihn nach, "legst du dich mit mir an, solltest du wissen, dass ich nicht alleine bin." Der Vampir weiß, dass wenn er mir auch nur ein Haar krümmen würde, mein Vater und mein Bruder nicht Ruhe geben würden, bevor sie diesen Typen vernichten würden.

Out: so viel 'würde'...
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BeitragThema: Re: Café   Mo März 23, 2015 5:58 pm

Er sah die Rothaarige voller Zorn an. Diese Genugtuung würde er ihr schon bald nehmen, darauf würde er sein Leben verwetten. Am Ende würde sie vor Entschuldigung weinen, ihm diesen Kaffee über seinen Pullover gekippt zu haben.
Der Schmerz war schon mittlerweile verflogen und er ließ von ihrer Hand ab, grinste ihr mit einem nicht viel sagenden, hämischen Lächeln zu. "Ihr seid alles - aber keine Gefahr für uns Vampire.", stellte der 190 Jährige klar und musterte seine Gegenüber missbilligend. Zu schade, dass sie keine Vampirin war. Als Jägerin würde es Martin nicht weit bringen, doch es sollte ihn nicht kümmern. Von ihm aus könnte man mit dem jungen Ding anstellen, was einem auch beliebte.
Unter seinem Pullover trug er noch ein Hemd und beschloss, den Pullover einfach auszuziehen. Seinem Hemd war schon nichts zugestoßen. "Du wirst mir einen neuen Kaffee vorbereiten, bis ich wieder da bin.", sagte der Dunkelblonde knapp und begab sich zu den Toiletten. 
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BeitragThema: Re: Café   Mo März 23, 2015 7:17 pm

"Na da sei du dir mal nicht so sicher", erwiderte ich, als Francesco meinte, wir wären keine Gefahr für ihn und dir anderen Vampire. Ich beobachtete, wie Francesco seinen Pullover auszog und darunter ein Hemd zu Vorschein kam. Ein kleines Grinsen stahl sich auf mein Gesicht, als Francesco bestimmte, dass ich ihm einen weiteren Kaffee zubereiten solle, während er weg war. "Mit Vergnügen, Schatz", sagte ich immer noch grinsend und ging zum Kaffeeautomaten. Nachdem das Getränk fertig, und Francesco immer noch nicht da war, streute ich Gewürze und alles mögliche Scharfe hinein, was ich fand. Noch ein bisschen Salz unf Pfeffer und mein Meisterwerk war komplett. Schnelö verührte ich es, befestigte einen Deckel oben drauf und stellte den Becher auf den Tresen. Dann wartete ich auf den Vampir.
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BeitragThema: Re: Café   Mo März 23, 2015 8:51 pm

Nach ungefähr fünf Minuten kam er von der Toilette zurück. Seinen Pullover hatte er dort liegen lassen - da hätte Martin immerhin etwas zu tun. Die Jägerin war es sicherlich gewöhnt, den Dreck anderer wegzuwischen. 
Francesco trat nun wieder zum Tresen und nahm sich seinen neuen, fertigen Kaffee und wollte ihn gerade kosten - da umspielte ein amüsiertes, kleines Lächeln seine Lippen. Er war nicht dumm gewesen. "Ist das auch wirklich ein Cappuccino? Hast du auch nichts damit angestellt?" Auf eine Vergiftung könnte er verzichten und es würde ihm mehr als nur gefallen, die kleine Rothaarige beim Lügen zu erwischen. 
"Dir scheint nicht bewusst, mit wem du das vergnügen hast.", spottete er und sah sie mit seinen strahlenden, hellbraunen Augen an.
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BeitragThema: Re: Café   Di März 24, 2015 4:43 pm

Dass Francesco etwas ahnte, hatte ich bereits hervorgesehen. Jedoch schüttelte ich meinen Kopf, wobei meine roten Locken hin und her flogen und schaute in seine Augen.
"Nö, warum sollte ich. Du sagtest doch, dass ich mir wünschen werde, mich nie mit dir angelegt zu haben und bla bla bla." Desinteressiert starrte ich ihn an. "Nun, du bist nicht der einzige Kunde hier. Ich weiß, du liebst meine Gesellschaft und kannst nicht genug von mir bekommen, aber ich muss leider das machen, wofür ich bezahlt werde. Also bezahl' du dein Getränk und lass' mich meinen Job machen. " Mit diesen Worten und einem arroganten Lächeln wandte ich mich von dem jungen Mann ab und bediente kurz einen anderen Gast, der einen Muffin und Kaffee wollte.
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BeitragThema: Re: Café   Di März 24, 2015 9:23 pm

Wie erwartet log die Rothaarige ihn an. Er registrierte dies mit einem spöttischen Lächeln und legte seinen Kopf leicht schräg, während er die Angestellte scharf musterte. Sie wollte es wirklich darauf ankommen lassen, was? "Ich fände es schön, wenn du den ersten Schluck nehmen würdest. Hier..." Er reichte ihr seinen Becher und sah sie herausfordernd an. Das im Kaffee etwas anderes als nur Kaffee war, wusste er mittlerweile, dank seiner Gabe, Lügen zu erkennen. Doch ob sie das wusste? Ob sie seiner Herausforderung nachkommen würde? Er bezweifelte es. Sie war eine Jägerin.
Auch wenn er gern gegangen wäre und sich nicht weiter mit diesem Gesindel abgegeben hätte, reizte es ihn, diesen kleinen verbalen Kampf zwischen ihm und dem Nichts weiterzuverfolgen. Martin war mittlerweile dabei, einen weiteren Kunden zu bedienen und er beobachtete sie mit einem kalten, herablassenden Blick. "Du machst deinen Job grauenvoll. Das die dich wirklich angestellt haben..."
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BeitragThema: Re: Café   Mi März 25, 2015 9:55 pm

Während ich meinen nächsten Kunden bedient hatte, hatte Francesco mich weiterhin beleidigt, was mir jedoch nichts ausmachte und ich einfach nicht drauf einging, da genau dies sein Ziel war. Als er meinte, dass ich vor ihm trinken sollte, schaute ich ihn kurz an und verfluchte innerlich seine blöde Fähigkeit. Gleichgültig nahm ich den Becher entgegen und führte ihn zu meinen Lippen. Dann hob ich meinen Kopf ein wenig und spürte schon die Flüssigkeit eine Sekunde auf meiner Zunge, ehe ich den Becher schnell runter neigte und Francesco reichte.
"Jetzt du", sagte ich und versuchte das Brennen auf meiner Zunge nicht zur Geltung zu bringen, welches kurze Zeit später eintrat; auch den ekelhaften Geschmack verdrängte ich.
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BeitragThema: Re: Café   Fr März 27, 2015 6:40 pm

Er sah sie völlig gleichgültig an. Innerlich jedoch musste er breit grinsen. Martin war taff gewesen, keine Frage und um das zu beweisen, trank sie wirklich dieses widerwärtige Gebräu. Sie hatte nahezu den gesamten Inhalt runtergekippt. Es schien ihr wirklich ernst. Ein kühles Lächeln schmiegte sich um seine Lippen.
"Danke, ich passe.", lehnte er ihre Aufforderung ab und sah ihr in die Augen. "Hat es dir denn geschmeckt? Du kannst gerne den gesamten, schönen Cappuccino trinken, wenn es dir beliebt." Es gefiel ihm, das junge Mädchen aufzuziehen. Ihr Plan war wohl gescheitert. Obwohl er den Kaffee hätte trinken sollen, konnte er den Spieß umdrehen. Gespannt, wie die Rothaarige wohl reagieren würde, sah er diese spöttisch an.
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BeitragThema: Re: Café   Fr März 27, 2015 6:56 pm

"Dann nicht,", sagte ich, zuckte mit meinen Schultern - wobei es mich wütend machte, dass dieses widerwärtige Ding mein leckeres Getränk nicht trank - und tat lediglich so, als ob ich etwas trinken würde, das stets vorhandenen Brennen auf meiner Zunge völlig ignorierend, "mehr für mich, Feigling." Ich grinste zuckersüß und stellte den Becher auf dem Tresen ab. "Meine Kreationen sind immer sehr gut, egal um was es geht", sagte ich und konnte nicht verleugnen, dass meine Stimme leicht kindlich klang; ein kleines Kind, das sich beweisen wollte.
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BeitragThema: Re: Café   Fr März 27, 2015 7:14 pm

Er schnaubte spöttisch. "Du verhältst dich wie ein kleines, erbärmliches Kind.", meinte er kaltherzig und sah aus der Tür des Cafés hinaus. Es war natürlich niemand interessantes zu sehen, doch hoffen dürfte man doch wohl, oder nicht? Sich weiter mit diesem Abschaum abzugeben würde ihm überhaupt nicht gut tun. 
Doch als Martin ihn als Feigling bezeichnete, läuteten bei ihm die Alarmglocken und er warf ihr einen gefährlichen, bedrohlichen Blick zu. "Nenne mich noch einmal Feigling und ich werde dich das Fürchten lehren, Lydia Martin!", zischte er. Das Mädchen hatte ein ganz schön großes, freches Mundwerk und es lag anscheinend an ihm, sie in ihre Schranken zu weisen.
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BeitragThema: Re: Café   Fr März 27, 2015 7:22 pm

"Aber wie ein kleines, süßes Kind", sagte ich und setzte kurz ein Lächeln auf, um sympathischer zu wirken. Als mein tolles Gehirn dann realisierte, dass Francesco Valentino vor mir stand, verschwand das Lächeln auch schon wieder.
"Uhhh jetzt habe ich aber Angst", meinte ich tonlos, doch alles in mir schrie danach, aufzuhören. Schließlich hatte dieses Monster eine Fähigkeit, die mir jetzt und hier ein Ende bereiten könnte, was ich aber irgendwie total verdrängte.
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BeitragThema: Re: Café   Sa Apr 04, 2015 2:59 pm

"Süß?", wiederholte Francesco in einem spöttischen Ton und verdrehte die Augen. Waren alle Jäger und Jägerinnen so hirnlos gewesen, wie die Rothaarige? Der Vampir befürchtete, die Antwort zu kennen und zu bejahen. 
Ihr letzter Satz machten ihn wütend und seine Augen verengten sich. So wagte es niemand, mit ihm zu sprechen. "Du reizt mich wirklich, von meiner Fähigkeit Gebrauch zu machen, Martin.", warnte der Dunkelblonde das Mädchen und sah sie mit einem bedrohlichen Blick an. Wenn sie heute ohne eine Verrenkung im Hals oder einen Bruck am Rücken aus dem Café wollte, sollte sie besser ihren schäbigen Mund halten!
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BeitragThema: Re: Café   So Apr 12, 2015 6:52 pm

"Auf jeden Fall", bestätigte ich seine - mehr oder weniger - Frage. Eventuell war mein letzter Satz ein wenig dumm gewesen, aber ich fand es einfach nur toll, Francesco dabei zu zusehen, wie er wütend wurde. Sein Gesichtsausdruck verleitete mich dazu, leicht zu grinsen. Dieses Grinsen verschwand jedoch langsam mit seinen nächsten paar Worten. Trotzdem wollte ich dem Vampir nicht das Gefühl geben, ich hätte Angst vor ihm - was natürlich auch nicht stimmte, behauptete ich jedenfalss. Ich versuchte ruhig zu bleiben und schaute mich kurz im Café um, um zu gucken, ob es neue Kunden gab oder andere bestellen bzw. bezahlen wollten.
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BeitragThema: Re: Café   Mo Apr 20, 2015 11:53 pm

[Sorry, Schule fängt mit viel Stress an.]

"Du langweilst mich.", sagte Francesco letzten Endes mit einem tiefen Seufzer und strich sich seinen Mantel glatt, ehe er einen kalten Blick zu der Rothaarigen warf. "Beim nächsten Mal werde ich nicht so gütig mit dir umgehen, Martins. Das verspreche ich dir." Seine überraschende Ruhe lag besonders an seinem gestillten Durst. Er wollte nicht länger seine kostbare Zeit mit diesem...Abschaum verbringen. Er hatte wichtigere Pläne.
Ohne weitere Worte verließ er das Café. Hier würde er sicherlich nie wieder etwas trinken...jedenfalls keinen Kaffee.

tbc: Irgendwo
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BeitragThema: Re: Café   Fr Apr 24, 2015 3:36 pm

(Alles gut, kenne ich xD)

Gespielt traurig schaute ich den Vampir an, während er mich kalt musterte.
"Das trifft mich hart", sagte ich mit kühler Stimme und erwiderte seinen emotionslosen Blick. Kurz drohte er mir noch und verschwand dann ohne aus dem Café. Ohne es so richtig wahrzunehmen, atmete ich erleichtert auf. Immerhin hatte ich mich mit einem Vampir, nun ja ... angelegt, der mich mit einem einizgen Blick hätte töten können. Nach einiger Zeit machte ich mich dann wieder an die Arbeit.
Die Stunden vergingen und ich hatte Feierabend. Schnell packte ich meine Sachen und ging Richtung meines Hauses.

tbc. Martins Haus
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BeitragThema: Re: Café   So Mai 17, 2015 8:47 pm

Cf.: Jägeracademy – Eingangshalle

Nach dem Stress, welcher die letzte Nacht und auch Tag gebracht hatte, war dem Dämonen nach ein wenig Ruhe. Man begann eben jene schätzen zu lernen, wenn man viel Zeit alleine mit sich und der Natur verbrachte. Doch wenn er nun tatsächlich länger hier bleiben wollte, sollte er sich auch an die Menschen gewöhnen. Und so hatte er sich entschieden, sich in di Stadt zu begeben und dort ein wenig Zeit zu verbringen.
Vollkommen unbewaffnet war Johannes natürlich nicht. Aber zumindest keine offensichtlichen Waffen hatte er dabei, als er das Café betrat und sich setzte. Nach einen kurzen Blick in die Speisekarte, wartete er auf einen oder eine KellnerIn.


Zuletzt von Johannes van der Haas am Sa Jun 20, 2015 11:23 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Café   So Mai 17, 2015 8:55 pm

Cf versteckter See

Gestern war der Unfall im Saal und ich musste morgens sofort Bericht erstatten, was geschehen ist. Ich bin dann sogar zum Saal wieder gegangen und habe nochmal alles durchgescheckt. Der Geruch von Blut war da immer noch, aber nur nicht mehr so stark.
Ich streckte mich und lief die Straße entlang, als ich einen Bekannten Geruch wahrnahm. Ein Grinsen breitete sich auf meine Lippen.
Ich ging schnurstracks ins Café und als ich eintrat merkte ich die Blicke der männlichen Menschen, welche ich charmant anlächelte und meinen Dämon fand. Ich ging auf ihn zu und setzte mich einfach gegenüber von ihm hin. Ich überkreuzte meine Beine und beugte mich grinsend zu ihm. "Wenn das nicht Schicksal ist",flötete ich und steckte meine Blonde Strähne hinterm Ohr.
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BeitragThema: Re: Café   So Mai 17, 2015 9:38 pm

„Ja, wenn das nicht Schicksal ist“, meinte Johannes trocken und runzelte leicht die Stirn, als sie sich ihm gegenüber setzte. Er sah sie an, genauer als letzte Nacht, einmal von oben nach unten und verschränkte dann die Arme vor der Brust. Wirklich begeistert davon, dass sie sich gegenüber saßen, war er nicht, aber er hatte auch nicht gerade das tiefe Bedürfnis, sie umzubringen, was mehr war als die meisten Wesen von sich behaupten konnten.
„Aber irgendetwas sagt mir, dass es doch kein Schicksal oder Zufall ist. Was willst du von mir?“ Sie sah anders aus als letzte Nacht, was aber wenig verwunderlich war. Ein nicht zerrissenes Kleid und Sonnenlicht taten selbst einem Vampir gut.
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