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 Starbucks

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Der Vogel
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BeitragThema: Starbucks   Sa März 14, 2015 1:59 pm

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BeitragThema: Re: Starbucks   Sa März 28, 2015 11:31 pm

Wenn René etwas fast genauso gerne mochte wie die Wärme von Feuer, war es die Wärme von frisch zu bereiteten Kaffee. Für die meisten Leute war der Starbuckskaffee zu teuer aber wenn es um guten Kaffee ging war ihm jeder Preis recht. Außerdem gönnte er sich nicht jeden Tag einen Kaffee aus diesem Laden. Aber wenn er es schon tat wollte er ihn wenigstens genießen. Außerdem wusste er noch nicht wo hin es ihn im Laufe des Tages noch verschlagen würde oder wie lang der Tag heute noch war. Damit er einen guten Überblick hatte, setzte er sich an einem Tisch der am Fenster stand, sodass er sich im Laden und auf der Straße umschauen konnte. Vorzugsweise hielt der junge Mann Ausschau nach hübschen Frauen.
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Annabeth Dalberg
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BeitragThema: Re: Starbucks   So Apr 05, 2015 12:01 pm

– Annabeths erster Post –

„Ich kann es nicht fassen, dass ich mich dazu habe überreden lassen.“ Annabeth versuchte nicht einmal ihre Stimme leise zu halten, doch das hätte wohl nur wenig gebracht. Sie stach zusammen mit ihrem besten Freund heraus wie ein Stück Kohle auf frisch gefallenem Schnee. Und etwas auch so dreckig sah sie aus.
Gemütlich zurückgelehnt in den breiten Sessel, hielt sie einen Strawberries & Crème Frappuccino in den Händen, aus welchem sie gerade einen großen Schluck nahm. Die Füße hatte sie auf einem der niedrigen Kaffeetischchen gelegt, ungeachtet der Tatsache, dass der Dreck von ihren Springerstiefeln rieselte. Genau so wenig schien es sie zu kümmern, das sie selbst ziemlich verqollen und mitgenommen aussah. Eine Tatsache, welche daher stammte, dass sie wieder einmal die halbe Nacht wach gewesen war und nun zu wenig Schlafe bekommen hatte.
„Ich habe mir geschworen auf keine Schule mehr zu gehen und jetzt kommst du daher und zerrst mich in ein Internat, Ry!“ Sie schnaubte, lehnte sich nach vorne und knallte ihren Plastikbecher neben ihre Füße auf den Tisch. „Wenn mir jemand anderer solch einen idiotischen Vorschlag gemacht hätte, hätte ich begonnen an seinem zarten Hals zu knabbern.“ Sie trank kein Blut, weil sie es musste, aber gelegentlich gelüstete es sie danach, wie manche andere der Appetit nach Schokolade überfiel. Oder ein blutiges Steak. Damit könnte man sie auch locken. Aber momentan war weder das eine, noch das andere vorhanden und so half sie sich mit Zucker aus.
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BeitragThema: Re: Starbucks   So Apr 05, 2015 12:35 pm

- Rileys erster Post -

Riley fläzte in seinem Sessel, nicht minder schmutzig als Annabeth, und ließ den Blick durchs Starbucks gleiten, während er leise an seinem schokoladigen Getränk schlürfte.
Er sah auf, als Beth etwas sagte. "Ach halt die Klappe, das ist gut für dich."
Das schulterlange Haar umrahmte ein wenig wirr seinen Kopf und mehrere Strähnen fielen ihm ins Gesicht, bis er sie mit einer Hand hinters Ohr schob.
Nachdenklich sah er nach draußen und ignorierte den missbilligenden Blick der Kassiererin, die ab und zu zu ihnen herüber sah.
"Wirst schon sehen. Und wenn's doch scheiße ist, dann gehen wir eben wieder." Wäre ja nicht das erste Mal, dass sie planlos irgendwohin gingen. Das war im Grunde immer so. Seit wie vielen Jahren ging das jetzt schon? Wieder die anderen Besucher des Cafés unauffällig musternd, rechnete er nach. Drei. Oder? Es mussten jetzt etwa drei Jahre sein. Nach so langer Zeit verlor man fast das Zeitgefühl. Eh man sichs versah, war wieder Winter und es wurde noch schwieriger auf der Straße.
Er seufzte lautlos.
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Annabeth Dalberg
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BeitragThema: Re: Starbucks   Mo Apr 06, 2015 1:27 am

„Arschgeige. Gut für mich, ist ja klar.“ Sie starrte Riley aus finsteren Augen an und schnaubte dann laut. „Also ich weiß ja nicht, wie du denkst, dass das laufen wird. Glaubst du die nehmen uns da einfach so auf? Geben uns ein Bett und Essen, ohne was zu verlangen?“ Sie schnaubte ein weiters Mal und lehnte sich zurück. Dann ließ sie den Blick durch die Menge gleiten. „Du weißt wie das läuft, keiner schenkt dir was, ohne dafür zu verlangen. So ist niemand.“ Ihr Blick blieb an einem jungen Mann hängen, kaum älter als sie und sie starrte ihn ungeniert für einige Augenblicke an, bevor sie ihn als Snob abtat und begann, mit den Resten ihres Getränkes zu spielen. Sie kippte mit einem Fuß den Becher, bis er beinahe umkippte und ließ ihn dann zurück fallen, sodass der Bodensatz an Milch und Zucker sich nicht über den ganzen Tisch verteilte.
„Ich will eine Gitarre. Nachdem ich Jacky verkaufen musste, vermisse ich es, solch ein wunderbares Instrument in den pHände zu halten…“ Jacky war ihre Gitarre gewesen, welche sie gespielt hatte, als sie noch in einer Band, wenn man sie nennen wollte, gewesen war.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Mo Apr 06, 2015 1:41 am

"Oh, Jackass, stell dich nicht so an." Geistesabwesend kratzte er an der Kruste eines langen Kratzers an seinem Hals herum. "Mal ansehen kann doch nicht schaden. Vielleicht bringts uns ja schon was, einfach mit den Leuten zu reden. Immerhin haben die mit dem gleichen Zeug zu tun, oder? Zumindest ähnlich, nach dem, was ich gehört habe."
Er sah sie an. "Dann besorg dir eine. Oder warte, bis dir einer eine schenkt. Aber das wird nicht passieren, hast du ja selbst gesagt ..." Den Blick wieder aus dem Fenster gerichtet, erinnerte er sich daran, wie friedlich Beth wirkte, wenn sie eine Gitarre in der Hand hielt. Gut, vielleicht wirkte sie nicht auf alle Außenstehenden friedlich, wenn sie spielte, aber er merkte deutlich den Unterschied in ihren Augen. "Ja, Jacky war cool.", fügte er irgendwann hinzu. "Schande, dass du sie verkaufen musstest."
Sie hatten im Lauf der Zeit fast alles verkauft, was sie besessen hatten. So ziemlich alles, was auf ein früheres Leben schließen ließ.
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Annabeth Dalberg
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Apr 09, 2015 6:08 pm

„Man muss eben Opfer bringen, wenn man überleben will, was? Und Jacky war solch ein Opfer. Aber ich werde mir schon einen guten Ersatz für sie holen und das sehr bald. Einen guten Ersatz. Denn wenn wir länger hier fest sitzen, dann brauche ich zumindest sie. Denn Schule wird sicherlich alles andere als schön und toll. Und ich bleibe dabei, dass sie irgendetwas dafür von uns verlangen. Etwas, was wir nicht haben.“ Sie verdrehte die Augen und stieß dann doch den Becher um, mit welchem sie die ganze Zeit über gespielt hatte. Sie sah dabei zu, wie er auf dem Tisch umkippte und den Rest der der klebrigen Flüssigkeit auf den Tisch verteilte, auf den Boden tropfte. Sie grinste dabei nur breit und steckte sich in dem Sessel.
„Dann machen wir uns auf den Weg und sehen uns um, was sie uns zu bieten haben.“ Sie richtete sich auf und während sie aufstand, holte sie eine verknuddelt Zigarette aus einer Innentasche ihrer Jacke und begann nach einem Feuerzeug zu tasten. „Hast du Feuer?“, fragte sie Riley mit der Zigarette im Mund.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Apr 09, 2015 7:53 pm

Riley nickte gedankenverloren und überlegte, was er am meisten vermisste. Etliche Gegenstände kamen ihm in den Sinn, aber keinen davon vermisste er wirklich. Das, was ihm am wichtigsten war, war hier. Auch, wenn es gerade wieder einmal eine hübsche Sauerei anrichtete.
Schmunzelnd sah er zu Beth und seufzte dann leise.
"Immer, Qualmtasche." Er klaubte ein Feuerzeug aus der schwarzen Jacke und reichte es ihr. Sie wusste genau, dass er es nicht mochte, wenn sie rauchte, obwohl er auch ab und zu geraucht hatte, wenn sie zu oft in einer der Spelunken gelandet waren. Ganz zu schweigen von dem reichlichen Alkoholkonsum, den sie hin und wider gehabt hatten.
"Wir werden ja sehen, ob und was sie von uns wollen."
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Annabeth Dalberg
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BeitragThema: Re: Starbucks   Fr Apr 10, 2015 9:06 pm

„Jaja, wir werden es sehen.“ Sie nahm sie Zigarette entgegen und zündete ihre Zigarette an, bevor sie Riley wieder das Feuerzeug zuwarf. „Und ich weiß schon, wir können uns den nächsten Übernachtungsort suchen.“ Ihr üblicher Optimismus schien wieder einmal hervor, als sie auf den Ausgang des Starbucks zuging.
„Ich habe schon einen Plan, wie ich mir einen Ersatz für Jacky holen werde. Wird wohl nicht so toll werden, aber für’s Erste wird’s reichen müssen.“ Sie hatte keine Lust mehr weiter in solch einem blasierten Etablierend zu verbringen. Das war einfach nicht ihr Stil und Rileys auch nicht, so viel stand fest. Sie beide gehörten nicht zu jenen Snobs, welche sich nur mit dem Besten des Besten umgaben und überragenden Wert gerade darauf legten. Nein, sie hatten gelernt, dass es wichtig war zu überleben.
Sie pustete noch einen ringförmigen Zigarettenqualm hervor, bevor sie den Starbucks wieder verließ.

Tbc. Straßen der Stadt 
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BeitragThema: Re: Starbucks   Fr Apr 10, 2015 9:12 pm

Riley fing das Feuerzeug geschickt auf und ließ es wieder in seiner Jackentasche verschwinden, ehe er den letzten Schluck seines Getränks austrank und dann ebenfalls aufstand.
"Na dann sieh mal zu, dass du dir eine Gitarre besorgst." Er fragte gar nicht erst nach ihrem Plan, sie würde ihn so oder so durchziehen, ob er ihm gefiel oder nicht. Also würde er abwarten und ihr, sollte es Probleme geben, natürlich helfen.
Die spiesige Stimmung des Ladens drückte ihm allmählich aufs Gemüt und er wollte sich davon befreien, wie von einem unangenehmen Pulli, also eilte er Beth hinterher.

tbc: Straßen der Stadt
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BeitragThema: Re: Starbucks   Mo Jul 06, 2015 11:26 pm

First Post

Ich hatte nun schon viele Stunden in einem Flugzeug hinter mir, was sehr anstrengend für mich war. Ich war so gut wie gar nicht gewohnt mit dem Flugzeug zu fliegen - und dann auch noch alleine, was schon sehr lustig klang. Allgemein war es aber sehr stressig gewesen, durch die Kontrolle zu kommen und so weiter. Ich kannte mich mit diesen Sachen noch nicht wirklich aus. Mein Vater kannte sich sicherlich schon gut genug damit aus. Das schwerste war jedoch gewesen, zu entscheiden was ich schlussendlich mitnehme. Ich habe so viele tolle Klamotten - und dann noch meine Gitarren und mein Bass.. Da war die Entscheidung wirklich schwer. Irgendwie schaffte ich es dann aber doch, einen großen Rollkoffer voll zu kriegen und mein Bass mitzunehmen. Dann müsste ich mir wenigstens kein neues kaufen. Wenn ich betteln würde, würden mir meine Eltern es sicherlich geben. Oder? Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie vielleicht wollten, dass ich mein eigenes Leben mehr im Griff hatte. Aber irgendwie hatte ich genau das Gefühl. Dass sie wollten, dass ich selbst mein Geld verdiente. Hmpf.. Naja. Schaden konnte es ja nicht. Ich könnte mich ja wenigstens mal umschauen. Ich stieg in ein Taxi ein und der Taxifahrer half mir, die Sachen in den Kofferraum zu packen. Eigentlich dachte ich, dass er sehr nett ist, doch im Laufe der Fahrt stellte er mir viele Fragen, blickte mich ein bisschen komisch an und war allgemein ein bisschen zu skuril. Als wir wenigstens schon in der Stadt waren, bat ich den Taxifahrer anzuhalten. Wahrscheinlich war er selbst verwundert, dass ich einfach mitten in der Stadt ausstieg. Aber ihn müsste ja nicht interessieren, wo ich ausstieg. Ich war ja seine Kundin. Ich gab ihm sein Geld, holte die Koffer lieber alleine heraus und machte mich so schnell es ging aus dem Dampf. Keine Ahnung ob er überhaupt ein Mensch war. Ich musste mich damit ja nun abfinden, dass es mehrere solcher Wesen gab. Ich wusste zwar, dass meine Eltern Hexen sind, aber ich habe sie noch nie gesehen, wie sie Magie benutzen, weshalb es eher wie ein Märchen ist. Sie hatten mich gar nicht wirklich aufgeklärt.

Seufzend blickte ich mich um. Und nun? Was tat ich nun? Den Taxifahrer war ich wenigstens schon einmal los. Wer weiß, wo er mich am Ende doch hingefahren hätte oder ob er meine Telefonnummer wollte? Dem würde ich sie sicherlich nicht geben. Spinner. Ich erblickte einen Starbucks und seufzte erleichtert auf. Gut, eine kleine Pause könnte ich mir gönnen. Nach dem ganzen gefliege und gefahre.. Zu einem Frappuccino und einem Schokomuffin könnte ich nun unmöglich nein sagen. Das macht dick? Na und ich esse was ich möchte. Und das bisschen lässt mich nun nicht wie eine Mettwurst aussehen. Ich ging hinein und bestellte. Ich versuchte nicht daran zu denken, was die anderen von mir hielten. Vielleicht war es ja skuril, dass ein Mädchen ganz alleine im Starbucks in einer Innenstadt mit einem Koffer steht und sich einen Frappuccino und einen Muffin bestellt? Aber vielleicht waren die Leute hier ja auch so etwas gewohnt. Wenn nicht, viel anderes? Wussten sie von den Wesen, die hier in der Umgebung auf das Internat gingen? Ich hatte keine Ahnung.
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Azuka Ibori

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BeitragThema: Re: Starbucks   Di Jul 07, 2015 12:59 pm

First Post

An manchen Tagen folgte ihr Leben ein ganz klaren Struktur, einer ganz klaren Reihenfolge, welcher sie folgte. Es waren entspannte Tage, denn Azuka musste nicht darüber nachdenken, was sie machte und wieso. Sie wurde nicht zu einem Spielball des Schicksal. Zumindest versuchte sie sich das einzureden, denn wenn sie sich selbst gegenüber ehrlich war, geschah dass, was das Schicksal wollte und nicht das, was sie sich wünschte. Doch damit konnte sie ganz gut Leben und würde es wohl auch noch eine ganze Weile. Hoffte sie.
Und so betrat sie, wie schon am Tag zuvor den Starbucks, um sich einen Kaffe zu kaufen und zusammen mit einem Schokokeks zu genießen. Das waren ihre täglichen Sünden, welche sie genoss und welche sie nicht aufgeben wollte. Zudem konnte sie es sich leisten. Ihr Einkommen war besser, als man bei ihrem Job dachte.

Als Azuka den Laden betrat, blickte der Bedienstete hinter der Theke auf und grinste breit. Sie wusste, dass er auf sie stand, doch sie hatte keinerlei Interesse an einer Beziehung und ging entsprechend nicht tiefer darauf ein. Nur ein gelegentliche Geplänkel zwischen ihnen amüsierte sie immer wieder und sie hatte einen Grund sich herzurichten, wenn sie aus dem Haus trat. Gut, das tat sie so und so jeden Morgen. Ein wenig eitel war sie, das wusste sie selbst und genoss es auch.
Und so trug sie auch am heutigen Tag eine Schicht Make-Up und ihre Haut glänzte leicht golden.
„Einen Cappuccino, bitte.“ Er nickte ihr zu und sie lehnte sich gegen die Theke, während sie wartete. Währenddessen beobachtete sie die Leute im Raum. Für einen Moment blieb ihr Blick an einer jungen Frau hängen, bevor sie sich wieder umwandte, ihre Kaffee und Keks zahlte und auf eine Sitzgelegenheit zusteuerte. Von welcher aus sie die andere Hexe im Auge behalten würde.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Di Jul 07, 2015 1:59 pm

Während ich auf meine Bestellung wartete blickte ich mich ein bisschen um. Was für Leute hier wohl sind? Irgendwie kam ich mir wirklich gerade vor, wie in einem seltsamen Buch. Ich, eine Hexe. Es klingt sehr schwer vorstellbar, aber zugleich auch extrem cool. Aber mir ist bewusst, dass ich meine Fähigkeit unter Kontrolle bringen muss, sonst bringe ich nicht nur andere, sondern auch mich in Gefahr. Deshalb sollte ich wohl erst einmal diese eine Fähigkeit nicht einsetzen, obwohl sie unter Menschen häufig unscheinbar ist und im Alltag praktisch sein könnte. Ich meine, ich könnte mir einfach so ein Eis machen oder schmelzen lassen. So könnte man sicherlich schnell jemanden nerven. Mir gefiel diese Fähigkeit nun jetzt schon und ich konnte nicht warten, sie auszuprobieren. Aber hier wäre wohl der falsche Ort. Zudem fände ich hier auch nichts, woran ich meine Kraft gut anwenden könnte. Und dann kam mir auch wieder in den Hinterkopf, dass es sehr schief gehen könnte. Gedankenverloren seufzte ich und plötzlich blieb mein Blick an einer etwas sonderbaren Frau hängen. Sie hatte dunkle Haut, doch ihre Haut glänzte wunderschön golden. War das Make-up? Auf jeden Fall war es ein einzigartiger Stil, fand ich zumindest. Nun kam auch schon meine Bestellung, die ich entgegennahm und blickte mit seufzend mit meinen Koffern in der anderen Hand um.

Tya, daran habe ich nicht gedacht. Wo sollte ich jetzt sitzen? Ich sah nun einen Platz frei, neben dieser Frau, die ich zuvor bemerkt hatte. Ich zuckte kurz mit meinen Schultern in Gedanken. Ich machte mich auf den Weg dorthin. Es war besser, als sich jetzt noch einen Platz zu suchen und ein bisschen Gesellschaft konnte ja nicht schaden, solange sie mich nicht auffraß. Aber ich glaubte nicht, dass sie soetwas war. Und ich konnte sowieso nicht sofort davon ausgehen, dass jeder so ein Wesen in dieser Stadt ist. Im Internat wird es wahrscheinlich ganz anders sein. Jeder wird sich Fragen "Was diese Person wohl für ein Wesen ist?" Was mir gar nicht gefallen würde, wäre jemand, der ein großes Geheimnis darum macht. " Entschuldigung, ist es in Ordnung, wenn ich mich hierhin setzte? " fragte ich die Frau. Wer weiß, vielleicht erwartete sie ja jemanden. Ein Date oder so?
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Azuka Ibori

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BeitragThema: Re: Starbucks   Di Jul 07, 2015 5:15 pm

Die Hexe blickte auf, war aber nicht darüber überrascht, als sie wieder die junge Frau sah, welche ihr schon zuvor ins Auge gestochen war. Wie war das mit dem Schicksal? Ja, es konnte manches Mal seine Fäden zu einem unvorstellbar komplizierten netz weben, welches sie nicht entwirren konnte. Und dann war sie genauso ein Fisch, welcher darin zappelte, wie alle anderen. Doch sie hatte gelernt, damit zu Leben und wenn sie alles immer im Vorhinein wüsste, wäre es ja auch langweilig. Sie war also ganz froh, dass sie teilweise ebenso ein normales Leben wie alle anderen Schattenwesen führen konnte.
„Natürlich, setzte dich doch“, meinte sie mit einem freundlichen, aber leicht distanziertem Lächeln. Es brauchte deutlich mehr, dass sie herzlich wurde. Azuka hatte eine hartes Leben hinter sich und das hatte auch sie verhärmt. Doch wenn man sie einmal können gelernt hat, dann wurde sie zu einer Vertrauensperson, welcher man wirklich alles anvertrauen konnte. Und nicht selten hatte sie auch eine Lösung. Oder war der Meinung, dass sie sich nicht einmischen durfte.
„Neu hier?“, fragte sie die andere Hexe mit einen Blick auf ihren Koffer. Das war sehr offensichtlich und dafür hätte sie nicht die Skizze gebraucht, welche sie heute am Morgen nach dem Frühstück gezeichnet hatte. Diese hatte sie eingesteckt, weil sie sich sicher gewesem war, dass sie noch eine Bedeutung bekommen würde. Und sie hatte Recht behalten.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Di Jul 07, 2015 6:13 pm

Bei ihrer Antwort lächelte ich aus Reflex breit und stellte meine Koffer neben den Stuhl ab. Ich setzte mich hin und stellte das Getränk und den Muffin ab. Leicht seufzend blickte ich in Richtung Fenster und überlegte kurz. Für einen Moment schweifte ich mit meinen Gedanken ab, als die Frau mich etwas fragte. Ich zuckte kurz zusammen. Eigentlich bin ich ja nicht so tagträumerisch, aber heute war es etwas anderes und dazu zählte auch, dass ich müde war. " Hm? Ah, ja. Ist auch schwer zu übersehen. " antwortete ich und lachte. Die Bemerkung war keineswegs böse gemeinte. " Ich bin eine neue Schülerin in dem Internat hier in der Umgebung. Vielleicht kennen Sie es ja. Ich komme aus der USA " erklärte ich ihr und probierte danach etwas vom Frappuccino. " Und Sie? Leben Sie hier? " fragte ich die Frau. Ich fand es komisch, sie zu Sie-zen, weil sie keine Lehrerin oder so war und dennoch nicht zu alt war. Älter als ich war sie aber trotzdem. War ja jetzt auch nicht so wichtig. Was ich mich auch fragte war, ob sie wusste, was für Wesen auf die Schule gehen. Direkt fragen wollte ich soetwas aber nicht. Wenn sie von der Existenz solcher Dinge nicht wusste, würde sie wohl denken, dass ich irgend so ein Freak oder eine Verrückte bin. Ich wollte mir noch nicht unbedingt so einen Namen machen. Obwohl.. Bin ich jetzt überhaupt ein Freak? Ich meine.. Ich kann zaubern und gehe auf eine Schule mit anderen magischen Wesen und so.. Irgendwie klingt das so. Ich schüttelte leicht meinen Kopf und hob meine Augenbraue. Hauptsache ich denke solche idiotischen Sachem. Und wie gesagt, ist es etwas neues, spannendes für mich. Sicherlich missbrauchen aber auch einige ihre Kräfte. Es könnte bestimmt gefährlich werden, wenn man sich mit der falschen Person befeindet oder? Auch wenn es die Schulregeln gibt, hält das vielleicht nicht jeden von etwas dummen ab. Gerade Regeln zu brechen ist für einige der Kick. Manchmal bei harmlosen Sachen ist es auch ganz lustig. Sicherlich konnte man es mir nicht verübeln, wie die meisten meiner Gedanken sich immer wieder um das Internat und die selben Fragen drehten, doch würde ich hier nicht unbedingt eine sehr kurze Zeit bleiben und würde wichtiges lernen. Vielleicht würde mir das lernen sogar Spaß machen, wenn es um Magie geht. Denn immerhin ist auch viel Praktik damit einbezogen, was es viel interessanter macht.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Di Jul 07, 2015 7:35 pm

Sehr schnell war der Hexe klar, welches Internat ihr Gegenüber meinte. Zwar gab es zwei davon, doch wenn sie an die Academy der Jäger gehen würde… Dann würde sie sich eben anders verhalten. Das hatte sie sehr schnell mitbekommen und hielt sich auf von diesen Menschen fern. Sie tat ihnen nichts und im Gegenzug taten auch sie ihnen nichts. Sollten sie einmal sogar mit der entsprechenden Summe kommen, würde sie ihnen die Zukunft voraus sagen. Sie sah sich als unparteiisch und tat das, was dass Schicksal ihr auftrug, nicht mehr und nicht weniger. Aber aktiv sich für eine Seite entscheiden? Nein! Denn jeder hatte seine Beweggründe und einen Grund, weshalb er tat, was er eben tat. Und das war auch gut so, denn es hielt das Gleichgewicht aufrecht.
„Also an das Internat. Ich verstehe.“ Ein wissendes Lächeln umspielte Azukas Lippen, als sie die Worte aussprach. Immerhin konnten nur Schattenwesen das Internat betreten und sehen. Somit war es sowohl von unwissenden Menschen, als auch von den Jägern sicher. Mehr oder minder. Die Entwicklungen, welche sich in letzter Zeit abspielten, beobachtete sie mit wachsenden Interesse. Betrüger, Hinterhalte, Liebschaften und Streit standen an und sie hatte das Gefühl, dass es das bisher turbulenteste Jahr werden könnte. Nicht für sie, aber für die Magische und nicht-magische Welt. Eines würde drunter und drüber gehen, was auch die Menschen mitbekommen würden. So viel stand fest.
„Ja, ich lebe und arbeite hier“, beantwortete die meist Schweigsame die Frage, welche ihr gestellt worden war und nahm einen langen Schluck aus ihrem Becher, bevor sie sich ein Stückchen ihres Kekses abbrach und sich in den Mund schob. Währenddessen beobachtete sie die junge Hexe, mit wachsendem Interesse. Das tat sie oft; Menschen oder Schattenwesen unvermittelt anstarren und sie für einige Minuten nicht mehr aus den Augen lassen. Den Meisten war das unangenehm, einige fanden es gruselig und andere reagierten aggressiv. Bisher hatte sie aber noch sie alle überlebt. Und dabei würde es auch bleiben. „Auch ich bin von weit weg hier her gekommen.“
Die Wort klangen gleichmütig und es war darin keine Emotion zu hören, doch in Wahrheit vermisste sie ihr Zuhause auch. Ihre Eltern, ihre Geschwister, ihr Dorf. Es war ein schönes und friedliches Leben gewesen, wenn auch bei weitem nicht so angenehm wie hier. Sie hatten oft an der Grenze zur Existenz gestanden, doch so war es den Meisten in ihrem Dorf gegangen und sie hatten einen großen Zusammenhalt gebildet, welcher sich für sie hier nur schwer wieder finden lässt.
Wobei sie hier auch viel verschlossener war, als in ihrer Kindheit in ihrer Heimat.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Di Jul 07, 2015 8:04 pm

Bei ihren Worten legte ich meinen Kopf fragend zur Seite. Also kannte sie das Internat. Hieß das, dass die anderen Bürger auch davon wussten? Doch anscheinend mussten sie entweder gut darin sein, die Existenz der Wesen zu verheimlichen oder die Bürger in dieser Stadt waren es schon gewohnt. Doch eigentlich würde ich bei den meisten Menschen eher von Erstaunen, Ungläubigkeit und Angst rechnen, wenn sie davon erfahren würden. " Sie kennen es? Ich habe gehört, dass es sehr alt sein soll. " murmelte ich vor mich hin und widmete mich nun auch wieder meinem Getränk und fing an den Muffin zu verspeisen. Eigentlich konnte ich nun kaum etwas tuen, als die meisten Fragen über das Internat, die in meinem Kopf herumschwirrten, für mich zu behalten und höchstens im Internat jemanden Löcher in den Bauch zu fragen. " Hm? Dürfte ich fragen, als was sie arbeiten? " fragte ich und aß weiter. Diese Muffins hier waren wirklich gut. Ob ich mir einen für später mitnehmen soll? " Übrigens gefällt mir Ihr Make-up " spuckte ich nun einfach als ehrlichen Kommentar heraus, ohne viel darüber nachzudenken. Vielleicht kam das ein bisschen seltsam, soetwas zu einer fast fremden Frau zu sagen, aber ich sagte eben gerne das, was ich dachte. Natürlich entging mir nicht, dass sie mich anstarrte, fast schon interessiert beobachtete. Natürlich kam das ein bisschen einschüchternd herüber, aber ich versuchte mich nicht davon beeindrucken zu lassen und antwortete ihr nur mit einem verwirrten Blick und einer hochgezogenen Augenbraue. Im Gegenzug erwiderte ich den Blick einige Zeit, bis ich das Interesse verlor und es mir egal war. " Oh wirklich? Von wo kommen Sie denn? " fragte ich gewissenlos und blickte sie wieder lächelnd an. Man konnte kaum Emotionen aus ihrem Ton heraushören, doch war ihr ihre Heimat wirklich egal? Gedankenverloren schweifte ich meinen Blick von ihr ab und dachte an meine eigene Heimat. Wieder holte mich das Gefühl von Einsamkeit ein. Ich hatte den ganzen Weg gar nicht daran gedacht. Ich hatte nur daran gedacht, was vor mir lag, aber nicht, was hinter mir ist. Ich kenne hier niemanden und nicht einmal Fiona darf bei mir sein. Ich seufzte laut. Hoffentlich werde ich hier einige Freunde machen, sonst kann es ein ziemlich einsamer und langweiliger Aufenthalt werden. Auf Feinde könnte ich verzichten, aber irgendwie gehörten sie auch dazu. Manchmal amüsieren sie einen sogar, obwohl sie einen im anderen Moment sehr ärgern können. Ich zuckte kurz zusammen. " Ah! Da fällt mir ein.. Ein Nebenjob.. " platzte es aus mir heraus, als ich an die Worte von der Frau zurück dachte. Ich blickte mich kurz um und lehnte mich seufzend gegen den Stuhl zurück. Naja, bei Starbucks zu arbeiten stell ich mir jetzt nicht als das schönste vor. Das wäre wohl eine der Notwahlen. Ich wollte nicht unbedingt den ganzen Tag etwas mit Kaffee zu tuen haben. So eine Kaffeefanatikerin war ich dann doch nicht. Kaffee ist zwar ganz ok, aber.. Und so.. Ich schnaufte vergnügt und schüttelte meinen Kopf.
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Azuka Ibori

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BeitragThema: Re: Starbucks   Di Jul 07, 2015 9:27 pm

Das junge Mädchen war offensichtlich noch sehr angetan von seiner Umgebung, zumindest hatte Azuka den Eindruck, so wie sie immer wieder ihren Blick über die Leute schweifen ließ. Sie schien auch nicht sonderlich beeindruckt zu sein von ihrem Blick. Und das gefiel ihr sehr gut. Also keine Person, welche sich schnell und einfach einschüchtern ließ, so viel stand fest.
„Nicht viele hier kennen das Internat… Nur einige Auserwählte.“ Das war nun eine sehr deutliche Andeutung, denn dass Auserwählte dafür stand, dass nur Schattenwesen davon wussten, war inzwischen wohl klar. Hoffte sie zumindest, denn wenn die Unbekannte nun beginnen würde hier herum zu laufen und von dem Internat zu reden, würde es nicht gut ausgehen. Zudem würden sie die Menschen als verrückt abstempeln, also würde es hoffentlich dabei bleiben, dass sie es nur unter der Hand anderen erzählte.
„Und dabei sollte es bleiben.“ Sie ließ in ihrer Stimme durchklingen, wie wichtig dies war. Dass niemanden außer Schattenwesen von dem Internat wusste und auch niemand sonst davon erzählen würde. Das konnte zu einigen Problemen und Umständen führen, welche für niemanden gut endeten. Und in den Händen der Jäger wollte sie ja auch nicht fallen. Darüber war sie sich sicher.
Ihre Gesprächspartnerin war auf jeden Fall sehr gesprächig, so viel stand fest. In den meisten Fällen war sie es nicht und sie zog sich aus Gesprächen zurück, doch sie hatte das Gefühl dass dieses Gespräch nicht völlig Bedeutungslos war. Und die Zeichnung in ihrer Tasche bestätigte es nur. Zudem wollte sie nicht den Platz aufgeben und hier ihren Kaffee austrinken.
„Ich bin ein Zeichendeutern, Weissager, Schicksalsdeuter. Nenne es wie du willst.“ Viele Menschen reagierten drauf nicht gut. Mit Verachtung, Misstrauen oder Anfälligkeit. Unter Schattenwesen war es noch einmal etwas anderes, diese fielen leichter auf ihre Tricks rein, auch wenn es nicht nur Tricks waren. Sie las in den Menschen, wie in einem Buch und sagte ihnen dann, was sie hören wollten. Das selbe galt auch für die Verbindung mit den Geistern. Das war nicht in ihrem Repertoir, zumindest nicht ohne langen, aufwendigen Ritualen. Und dafür wurde sie gut bezahlt. Zumindest konnte sie nicht darüber klagen.
„Meine Heimat liegt weit weg von hier und der Name würde dir nichts sagen.“ Zudem sprach sie nicht gerne darüber. Das war etwas, das weit zurück lag und sie hatte damit abgeschlossen. Vor allem wollte sie nicht mit einer Fremden über dieses Thema sprechen. Sie sprach mit absolut niemanden darüber, entsprechend war es kein Wunder, dass sie sich jetzt darüber ausschwieg. Und wie sie gesagt hatte, der Name des Ortes würde ihr nichts weiter bringen. „Einen Nebenjob? Du möchtest neben der Schule arbeiten?“
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BeitragThema: Re: Starbucks   Mi Jul 08, 2015 12:47 pm

Ich hob eine Augenbraue hoch und legte meinen Kopf schief. Nur einige Auserwählte? Hieß das, dass nur einige Leute davon wussten? Wahrscheinlich nur solche Wesen? Ich schaute die Frau mit großen Augen an. Ihre nächsten Worte sprach sie sehr deutlich aus, da es wohl sehr wichtig war, nicht einfach so mit jedem über das Internat zu sprechen. " Hmm.. Ich verstehe. " gab ich nachdenklich von mir und schmunzelte. Ich nahm einen Schluck vom Getränk, zuckte zusammen und wendete mich wieder der Frau zu. " Sind Sie.. Ein Mensch? " murmelte ich jetzt und starrte sie gespannt an. Mir fiel gar nicht auf, wie verrückt die Frage klang, da ich den Worten gerade nicht weitere Beachtung schenkte. Ich aß meinen Muffin auf, während sie mir von ihrem Beruf erzählte. " Also soetwas wie eine Wahrsagerin? Ich finde das sehr interessant. " meinte ich lächelnd und zwinkerte aus Spaß. Naja, hoffentlich hat sie noch nicht irgendetwas mieses in meiner Zukunft gesehen und redet deshalb mit ihr. Obwohl, interessieren würde mich meine Zukunft trotzdem. Aber ich wollte sie hier und jetzt nicht mit soetwas überfallen. Aber an soetwas wie Wahrsagerei, würde ich nicht unbedingt zweifeln. Ich meine, ich selber kann Magie benutzen. Da ist für mich so gut wie nichts mehr verrückt. Ich lachte leise in mich hinein und hörte ihr weiter zu. " Gut, das ist nicht so schlimm. " antwortete ich, als sie über ihre Heimat sprach. " Ah. Ich heiße übrigens Victoria Blackwood. Freut mich. " sprach ich noch und grinste. Eigentlich müsste sie mir nicht ihren Namen verraten, wenn sie nicht wollte, immerhin kennen wir uns nicht so ganz. Aber ich fand, dass unser Gespräch bisher ganz nett war und der Höflichkeit halber stellte ich mich wenigstens mal vor. Dann antwortete ich: " Ah.. Ja. Wenn es ginge, dann würde ich mir gerne etwas dazuverdienen. Ich bin mir sicher, dass sich Zeit finden lässt. Und bekanntlich kann ein bisschen Geld nie schaden. Ich habe ich auch nur ein paar Klamotten mitnehmen können. Man kann nie genug Klamotten haben. " murmelte ich und lachte leicht. Ja, shoppen war schon etwas schönes und manchmal, wenn ich mir lange Zeit nichts gegönnt hat, überfällt mich soetwas wie ein Kaufrausch. Naja, zumindest ist das noch nicht ausgeartet, weil ich das Limit kenne.
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Azuka Ibori

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BeitragThema: Re: Starbucks   Mi Jul 08, 2015 6:54 pm

Schnell war der jungen Frau klar, dass ihr Gegenüber nur sehr wenig wusste. Einerseits konnte sie das aus ihrem Gesicht ablesen, andererseits aber auch an ihrem gesamten Verhalten. Und nicht zusetzten, wegen der Frage, welche sie ihr stellte. Ob sie ein Mensch war? Das ließ sie unwillkürlich schmunzeln. Sie würde sich nicht als einen Unmenschen bezeichnen oder zu einer anderen Rasse. Aber sie war tatsächlich mehr als nur ein einfacher Mensch, sie konnte mehr und wohl kein Mensch auf dieser Welt würde sie überrumpeln können. Doch dadurch fühlte sich sich nicht besser. Sie sah sich absolut als gleichgestellt mit den Menschen und in ihrem Dienste, nicht sie als ihre Sklaven.
Es gab genügend andere Schattenwesen, welche es so sahen – einige davon alleine schon wegen ihren Fähigkeiten, andere wegen ihrer Erziehung.
„Nein, du hast es richtig erkannt. Ich zähl nicht zum gemeinen Fußvolk.“ Noch immer Schmunzelte sie. Doch so laut sprach sie es hier, an einem öffentlichen Ort nicht aus, dass sie eine Hexe war. Die sonderbaren Blicke der anderen könnte sie noch verkraften und die Hälfte der Leute hielten wie wegen ihrem Beruf schon als verrückt, aber sollte Victoria dann hinaus schreien, was sie war, würde sie diesen Ruf lange nicht mehr los werden. Und das wollte sie dem jungen Mädchen nicht antun.
„Ja, eine Wahrsagerin. Genau das.“ Azuka sprach es als selbstverständlich aus. Sie verheimlichte ihren Beruf nicht, aber drückte es auch nicht jeden auf die Nase. Azuka hatte, wie sie selbst fand, einen sehr gesunden Umgang mit ihren Fähigkeiten und der magischen Welt, welcher ihr beinahe nirgendwo so nah sein konnte, wie hier. Vielleicht auch der Grund, weshalb das Schicksal sie hier her geschickt hatte. Oder es hatte noch ganz andere Pläne mit ihr. Sie hoffte es nicht, denn eigentlich wollte sie ein ruhiges Leben führen. Aber sie wusste schon jetzt, dass es so nicht bleiben würde.
„Victoria…“ Sie ließ sich den Namen auf der Zunge zergehen. Nicht immer wurde ihr schon im Vorhinein alles über eben Personen erzählt, welche sie treffen würde und so war es auch hier gewesen. Sie hatte kaum etwas über dieses Mädchen erfahren, außer, dass sie es hier treffen würde.
„Freut mich dich kennen zu lernen. Du kannst mich Azuka nennen. Ibori. Azuka, Ibori.“ Sie klang ein wenig abwesend, hatte sich aber schnell wieder gefasst und nahm einen weitern Schluck ihres Kaffees.
„Wieso willst du nicht einfach nur die Schulzeit genießen und nebenbei deine Zeit mit einem Job verbringen?“, fragte sie interessiert nach. Wenn ihren Eltern sie von der USA bis hier her schicken konnten, hatten sie dann nicht genug Geld, dass sie sich leisten konnte, was sie brauchte? Oder vielleicht waren sie der Meinung, dass sie es nötig hatte, sich selbst zu versorgen…
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BeitragThema: Re: Starbucks   Mi Jul 08, 2015 8:41 pm

Sie war also nicht ganz ein normaler Mensch? Wirklich ansehen kann man das jemanden wohl nicht, außer er verwandelt sich nicht gerade in einen haarigen Wolf oder saugt jemanden das Blut aus. Ob man solche Leute wohl leichter bemerkte, wenn man viele dieser Wesen kannte? Gedankenverloren trank ich noch etwas. Was war sie denn? Sie ist eine Wahrsagerin, aber hat das etwas mit ihrer Rasse zu tun? Vielleicht ist sie ja aber auch eine Hexe wie ich? Die Frau schien nun meinen Namen auszuprobieren oder vielleicht konnte sie ihn sich durch das Aussprechen ja besser merken. Solange sie ihn nicht die ganze Zeit vor sich her flüsterte, war es mir Recht. Ich lächelte die Frau wieder an, als sie sich vorstellte. " Azuka Ibori. Das ist ein sehr interessanter Name. " meinte ich zu ihr. Sie bot mir also an, sie beim Vornamen zu nennen. Gut, war wohl auch besser so. Der Name Azuka war mir eigentlich nur als ein japanischer Vorname bekannt, aber Ibori sagte mir nicht wirklich etwas. Von was für einer Sprache kommt der Name wohl? " Genießen? Naja, ich weiß ja nicht, ob ich mich mit allen verstehen werde und viele Freunde schließen werde. Es könnte ja auch langweilig werden. Da kann ein Job einen schon ein bisschen ablenken, oder? Außerdem muss ich nicht andauernd in dem Internat hocken. Ich möchte auch etwas auf eigene Faust schaffen. Meine Eltern haben mich alleine hierher geschickt. Mein Vater meinte, dass ich alt genug bin. Und er hat recht, weil ich bald Erwachsen werde und nicht ewig die Händchen von meinen Eltern halten und auf ihre Kosten leben kann.. " antwortete ich Azuka ernst und bediente mich wieder an meinem Frappuccino. " Geld ist ja eigentlich nicht das größte Problem. Ich könnte meine Eltern fragen, ja. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie selbst wollen, dass ich etwas schaffe. Würde mich nicht wundern, wenn es darauf hinauslaufen wird. Und ein bisschen Berufserfahrung schadet nie. " fügte ich dem noch hinzu und zuckte mit meiner Schulter. Ganz so fremd kam sie mir nun doch nicht mehr vor, da ich mich irgendwie fühlte, als müsste ich ihr nicht Misstrauen und sie keinen Grund hat, soetwas an irgendjemanden weiterzuerzählen.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Jul 09, 2015 5:55 pm

Kurz zuckte Azuka mit den Schultern. „Es ist eben kein europäischer Name“, meinte sie schlicht. Aber das spielte für sie keine Roll. Sie hätte auch einen europäischen Namen tragen können, sie zweifelte daran, dass sie deswegen weniger Rassismus erlebt hätte, oder gar überhaupt keinen. Aber das hatte sie geformt und zu der meist schweigsamen Person gemacht, welche sie sonst war. Wenn sie nicht gerade jemanden traf, der ihr Interesse geweckt hatte, wie es bei Victoria der Fall war. Warum hatte das Schicksal von ihr wollt, dass sie dieses Mädchen traf? Solche Fragen hatte sie oft, aber beantwortet wurden sie nur selten. Und wenn, dann dauerte es meistens sehr lange.
Die Hexe fragte sich, wieso das Mädchen sich sorgen machte, dass sie keine Freunde finden würde. Bisher hatte sie noch bei keinem Schüler bemerkt, dass er todunglücklich war mit seinem Leben an der Schule. Und wenn doch, dann verließ er sie wieder. Und Freunde fanden die Meisten. Vielleicht nicht fürs Leben, aber doch gut genug, dass man mit ihnen die Schulzeit übersehen konnte. Und manche Fanden auch Freunde in der Stadt, unter Leuten, welche nicht die Schule besuchten.
„Du solltest dir nicht so viele Sorgen machen, du wirst viel Spaß an der Schule haben.“ Sie glaubte selbst nicht ganz an ihre Worte, denn nicht jeder hatte am Lernen Spaß, doch sie wollte der Anderen ihre Schulzeit wirklich nicht schlecht reden, besonders da sie dort viel Zeit verbringen würde. Mit einem letzten Bissen hatte sie ihren Keks aufgegessen.
Die Erklärung hatte ihr deutlich gemacht, dass sie nicht so falsch gelegen hatte. Für viele Jugendliche war es der Beginn einer neuen Zeit und der Beginn von Selbstständigkeit. Außer jene, welche schon immer hier lebten, für die würde es vermutlich einfach keinen unterschied machen. Aber diese gingen auch schon länger auf die Schule. „Und was für einen Beruf hast du dir vorgestellt? In was für ein Richtung soll er gehen?“
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Jul 09, 2015 8:05 pm

Nachdenklich knabberte ich auf meiner Unterlippe bei ihren Worten. Ich lachte kurz und schüttelte meinen Kopf. " Ja. Ist wohl ein bisschen dumm von mir. Ich bin ja noch nicht einmal dort angekommen. Freunde und Feinde findet man überall. Ich finde es nur schade, wenn Freundschaften nicht danach halten.. " antwortete ich Azuka. Mein Lächeln wurde nun ein bisschen schwächer als ich sagte: " Meist hat man danach keinen Kontakt mehr, obwohl man dachte, dass man beste Freunde für immer sein wird. " Ich persönlich fand soetwas sehr schade und ich wurde auch nicht gerne zurückgelassen. Sicher, mit einigen hatte ich versucht Kontakt aufzunehmen, aber entweder antworteten sie nicht oder hatten entweder keine Lust oder zu viel zu tuen, um sich mal zu treffen oder soetwas. Bestimmt hatten sie mich schon durch jemanden ersetzt. Ich zuckte kurz mit meiner Schulter, um das Thema irgendwie abzuschließen, auch wenn es mir nicht gleichgültig oder egal war. Ich fuhr mir kurz durch das Haar und sagte: " Aber Spaß wird es sicherlich schon machen. Und wenn nicht, kann man ja auch irgendwie für Spaß sorgen. Ich bin mir sicher, dass es dort so einige lustige Schüler gibt. " Etwas leiser fuhr ich dann fort, damit uns niemand anderes hören konnte. " Außerdem lerne ich dort Magie zu benutzen. Ich bin zwar noch wie ein Anfänger.. Aber das für sich klingt schon abenteuerlich und wenn man es beherrscht ist es sicherlich auch ganz lustig. Natürlich wenn man verantwortungsvoll damit umgeht. Und es wird sicherlich ein harter Weg über Magie zu lernen " Ein Lächeln schlich sich bei den Gedanken wieder auf meine Lippen. Doch die ganzen Bücher über Magie werden bestimmt weniger lustiger. " Die Praktik ist bestimmt das Beste. " fügte ich dem noch nickend hinzu. Azuka fragte nun, was für einen Beruf ich mir vorgestellt hatte. " Hmm.. Ich denke, dass ich einen Nebenjob haben möchte, wo ich Kontakt mit Menschen habe. So etwas ist sicherlich nicht schwer hier zu finden, aber ich weiß nicht, ob eine Kellnerin etwas für mich wäre. " meinte ich und seufzte. " Du suchst nicht zufällig eine Aushilfe, oder? " scherzte ich zu Azuka und grinste. Naja, so ein großer Scherz war es dann aber doch nicht, weil ich mir es schon interessant vorstellen könnte bei einer Wahrsagerin zu arbeiten. Ich könnte etwas lernen und wenn sie auch Magie beherrscht, so wie ich es vermute, dann könnte sie mir vielleicht auch etwas beibringen. Natürlich nur wenn sie wollte. Zumindest würde ich mehr lernen, als wenn ich neben der Schule kellnere. Ich wusste ja nicht einmal, ob ich gut genug für sie wäre. Oder sie arbeitet einfach gerne alleine. Ich lachte leise, als ich bemerkte, wie ich mir wieder so viele Gedanken machte. Sonst war ich nicht unbedingt so nachdenklich. Aber einen Beruf der etwas mit Magie zu tun hat, stelle ich mir schon als interessant vor. Ein musikalischer Beruf klingt zwar auch verlockend, aber einen Nebenjob mit soetwas finde ich wohl nicht wirklich. Und in einer Bar oder Club Getränke auszukippen, stell ich mir nicht so lustig zwischen den ganzen Betrunkenen vor.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Jul 09, 2015 8:40 pm

Nachdenklich betrachtete sie das andere Mädchen, während sie über Freunde sprach und wie diese einem zurück ließen. Doch sie selbst war der festen Überzeugung, dass jene, welche nicht mehr Energie dafür verwendeten, den Kontakt aufrecht zu erhalten, es auch nicht wert waren, dass man versuchte, weiter befreundet zu bleiben. Doch sie konnte noch etwas anderes aus den Worten Victorias hören, oder zumindest erahnen. Sie mochte es nicht gerne, wenn sie auf Neues traf. Oder vielleicht bezog es sich auch nur auf Menschen und sie mochte es nicht, wieder Arbeit in neue Beziehungen zu stecken. War auch möglich. Doch Azuka ließ es umkommentiert. Ganz offensichtlich wollte Vic nicht weiter darüber reden und sich drängte sich niemanden auf, bei keinem Thema.
„Gut, dass du solch eine Einstellung hast.“ Das fand sie tatsächlich. Besser, wenn man an etwas Unbekanntes und Unerfreuliches mit einer positiven Stimmung heran ging. Dann endete das Ganze meistens auch besser und man hatte mehr Energie für die schönen Dinge. Keine Frage, die Schule würde auch anstrengend und nervig werden, immerhin war es eine Schule, und das Internat stellte einige Regeln auf, welche ihr nicht gefallen könnten. Aber letzten Endes war das Alles nur dazu da, dass sie in Sicherheit waren und behütet aufwachsen konnten, ohne Angst vor ihren Fähigkeiten. „Behalte sie dir bei. Sie wir dir viel helfen können.“ Und wenn sie auf andere Leute übersprang, würde sie noch leichter Freunde finden – wovor sie sich scheinbar ein wenig scheute.

„Du bist also eine Hexe…“, murmelte Azuka und betrachtete Victoria nun aus einem völlig anderem Blickwinkel. Eine Hexe, welche bis vor kurzem nichts von ihrer Macht wusste? Das vermute sie zumindest, denn das war das Einzige, was in ihren Augen die Worte der jungen Frau sinnvoll machte. Doch wie kam es dazu? War sie adoptiert worden? Oder hatten ihre Eltern ihr von ihren Fähigkeiten nie etwas erzählt? Aber wieso sollte man dies machen? Sie hatte zumindest keine schlechte Erfahrung damit, im Wissen aufgewachsen zu sein, eine Hexe zu sein. Sie hatte schon immer damit experimentieren können und hatte sie sehr früh unter Kontrolle. Aber immer unter der strengen Aufsicht ihrer Eltern. Diese hatten ihr auch das meiste Wissen übermittelt, welches sie heutzutage besaß. Neben jenem, welches sie sich während ihres Studiums und hier angeeignet hatte. Doch die Grundlage ihrer Magie beruhte noch immer auf alten afrikanischen Ritualen.
„Also schüchtern bist du auf jeden Fall nicht…“, meinte sie und schmunzelte über Victorias Worten. „Im Normalfall arbeite ich immer alleine. Manches kann man nicht erzwingen. Doch… Für gewisse Rituale werden zwei Personen benötig.“ Sie nahm einen letzten Schluck und stellte dann den Becher zurück auf den Tisch, sah Victoria wieder direkt an. „Und was wäre für mich ein Grund, dich unter Bezahlung bei mir arbeiten zu lassen?“ Ihre Mimik zeigte aber deutlich, dass sie zumindest Interesse hatte. Vielleicht würde es ja ganz spannend sein, mit jemanden anderen zusammen zu arbeiten. Und vielleicht würde es auch Victoria helfen.
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BeitragThema: Re: Starbucks   Do Jul 09, 2015 9:18 pm

Ich nickte leicht. " Ja das bin ich. Du auch, vermute ich? " fragte ich Azuka. Ich machte mir keine Sorgen darum, dass sie wusste, dass ich eine Hexe bin, da ich sie als vertrauenswürdig empfand und sie ebenfalls kein normaler Mensch war. Ich schmunzelte kurz. Hieß das, wenn ich schüchtern wäre, dass es ein Problem für sie wäre? Naja, sicherlich würde es einige Komplikationen mit ihren Kunden und des weiteren geben. Wie ich schon geraten hatte, arbeitete sie doch alleine. Aber sie schien über meine Frage nachzudenken und nicht zu abgetan von der Idee zu sein. Ich selbst musste kurz schmunzeln, als sie fragte, aus welchen Grund sie mich für Bezahlung bei ihr arbeiten lassen sollte. Ich schaute kurz auf den Frappuccino und legte meinen Kopf schief. " Naja.. Ich könnte Kunden werben. Einige Wahrsager-Geschäfte laufen nicht unbedingt gut in der Menschenwelt, oder? " fragte ich Azuka. Außerdem ging ich auf das Internat, dort würden sicherlich mehrere an Wahrsagerei, Magie und Rituale glauben. Wäre auch seltsam wenn nicht. Und ich konnte mir vorstellen, dass Azuka nicht unbedingt großartig Werbung machte. " Ich werde hart arbeiten und zuverlässig sein. Ich verstehe mich häufig gut mit anderen Menschen und besonders im Internat würde es bestimmt auch den einen oder anderen Interessenten an einer Sitzung geben. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie vermehrt an soetwas glauben. Es besteht dabei ja auch immer die Chance, dass sie wieder kommen. " Es ist wirklich ein bisschen kniffelig, gute Argumente zu finden. Ich versuche aber mein bestes. Hoffentlich ist das ausreichend. " Wenn ich selbst Wahrsagen kann, könnte ich dir Arbeit abnehmen und du könntest dir auch mal frei nehmen. " Naja, vielleicht war sie ja auch ein Arbeitstier und würde sich sonst langweilen, aber ein Versuch war es wert, wenn sie schon sagte, dass sie sonst alleine arbeitete. Sie musste ja auch auf ihr Einkommen achten, oder? Das hieß, dass sie aufpassen musste, dass sie nicht zu wenig arbeitete, wenn sie nur als Wahrsagerin arbeitete. Und wenn sie das einmal nicht konnte, wäre das wohl nicht gut für ihre Finanzen. Außer sie bekam vielleicht anderweitig Hilfe. Aber den Eindruck, als ob sie zu wenig Geld hätte, machte sie mir nicht unbedingt. Der Schein könnte aber auch trügen. Ich muss zugeben, dass sie Frage stressig ist, aber das war wohl beabsichtigt und eine verständliche Frage.
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