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 Straßen der Stadt

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Der Vogel
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BeitragThema: Straßen der Stadt   Sa März 14, 2015 2:03 pm

...
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Di März 24, 2015 2:50 pm

Cf Boutique

Ich schaute Stiles an. "Ich dachte, dass wir die beiden Turteltäubschen mal alleine lassen." Ich schaute mich, um: es waren nicht viele Menschen dar. "Und wie lange bist du schon ein Vampir, wenn ich fragen darf ",fragte ich ihn höflich. Neulinge hatten es immer schwer, da sie mit dem Blutdurst nicht klar kommen. Menschen die zum Vampir werden, finden es am Anfang abschäulich und beißen niemanden und unterdrücken den Drang. Sie warten zu lange und dann hat der Vampir die oberhand und tut was noch schlimmeres. Bis zum Tode aussaugen.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do März 26, 2015 2:04 pm

Ich grinste und steckte die Hände in meine Tasche. Es war etwas frisch. Ich zuckte bei ihrer Frage zusammen. "Ein paar Wochen schon" beantwortete ich ihr die Frage. Ich roch das sie ein ein geborener Vampir war, deswegen schwieg ich. "Woher kennst du Ally und Scott?" fragte ich sie dann schließlich
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do März 26, 2015 2:42 pm

Ich legte den Kopf schief. "Du kommst ganz gut damit klar ",sagte ich anerkennend. Ich lachte. "Scott, Ally und ich sind ganz gute Freunde. Als er noch ein Mensch war, waren wir auf der selben Schule. Da hat es auch zwischen denen gefunkt ",meinte ich kurz. Ich zeigte auf die Bank und setzte mich hin.
"Was machst du, wenn du Blut siehst oder riechst ",fragte ich ihn im flüster Ton. Da ich ein geborener Vampir war, wollte ich wissen, wie es ist auf einmal ein Vampir ist.
"Verstehe mich nicht falsch. Ich bin ein geborener Vampir und frage mich, wie es für dich ist. Als Neuling klar zukommen ",versuchte ich ihm meine Gedankengänge zu erklären.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Mi Apr 01, 2015 10:15 pm

Ich nickte und folgte ihr zur Bank und hockte mich auf die Bank. "Also am Anfang fand ich es voll eklig, aber ich...Tschuldigung wir zum Leben" meinte ich und verzog kurz das Gesicht. "Also wenn ich Hunger habe kann ich mich gerade noch so kontrollieren, aber sonst kann ich mich kontrollieren" meinte ich noch
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Mi Apr 01, 2015 10:20 pm

Ich lächelte ihn sanft an. "Nicht zu entschuldigen. Das ist natürlich das man sich so fühlt ",sagte ich ehrlich. Ich seufzte. "Sei Stolz auf dich. Den nicht kriegt es hin. Die meisten wollen es nicht, aber wenn der Vampir da ist dann geht er nicht, bevor sein Hunger gestillt ist ",erzählte ich ihm.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 03, 2015 2:33 pm

Stiles sah Sie an und nickte ein wenig. Er war eben erst kurz ein Vampir, da er sich aber schon einigermaßen unter Kontrolle hatte, konnte er wirklich Stolz auf sich sein. "Da hast du auch wieder Recht. Man sollte stolz darauf sein was man ist" meinte er und zuckte dann leicht mit den Schultern.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 03, 2015 3:29 pm

Ich nickte zustimmend. "Also, wenn du mal Hilfe brauchst oder irgendwelche zum Vampir Dasein kannst du dich gerne an mich wenden ",meinte ich. Er wird es noch schwer haben. Ein geborener muss sich nicht umstellen, aber ein gerissener schon.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 03, 2015 5:09 pm

Stiles sah zu der jungen Dame und nickte ewas. Das Angebot war natürlich sehr fürsorghaft aber Stiles würde es vermutlich auch alleine packen. "Danke für das Angebot, ich werde sicherlich darauf zurück kommen" meinte er leicht grinsend.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Sa Apr 04, 2015 9:02 am

Ich nickte grinsend. Ich wollte wohl auch mal was wirklich gutes tun. Meine Eltern waren für Vampire sehr fürsorglich. Obwohl sie von Vladimir abstammen. Sie haben immer gebissene Vampire aufgenommen und haben diese geholfen. Ich seufzte. Gutmütige Vampire sterben und ich durfte nicht mal irgendwelche Jäger in Stücke reißen.
"Hast du eine Gabe? ",fragte ich ihn. Ich war mir sicher das gebissene Vampire meistens eine Gabe hatten, aber nicht immer. "Ach, Tschuldige bitte meine Neugier ",fügte ich lächend hinzu. Gebissene Vampire wussten sofort,  wer ein Reinblütiger war. Sie benehmen sich auch anders. Mir ist es eigentlich egal, solange sie Respektvoll sind. Meine Eltern würden stolz auf mich sein. Ich schmunzelte an dem Gedanken.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So Apr 05, 2015 6:14 pm

Stiles war doch ein ziemlich offener und kontaltfreudiger Mensch. Das sein gegenüber so neugierig war störte ihn nicht. "ich habe keine besondere Gane..außer vielleicht das ich ziemlich gut Blödsinn reden kann aber das konnte ich auch vor meiner Verwandlung schon."
Der Junge Mann sah sich kurz um. Es war momentan ziemlich warm in Frankreich und zum
Glück war heute kein Training.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So Apr 05, 2015 6:25 pm

Ich lachte. "Ist doch schön das du nicht allzu verändert hast. Einerseits ist es gut das du keine Gabe hast, denn es kann nicht außer Kontrolle geraten. Aber du solltest aufpassen. Ich muss ehrlich sagen du bist eine leichte Beute. Man kann dich leicht manipulieren. Du brauchst einen starken Willen, um mit Vampiren die Gaben haben zurecht zu kommen ",erzählte ich ihm und sah nach oben.  Vampire sind nicht immer nett unter einander. Wenn Vampire gaben besitzen und andere nicht, werden sie übermütig und arrogant. Ich seufzte. Seit wann bin ich so Mütterlich?
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Mo Apr 06, 2015 1:43 pm

Stiles musste schon anfangen zu grinsen als Ramona sprach. Die hörte sich sehr mütterlich an doch das störte ihn erst einmal nicht. "Jawohl Mama ich werde mich in Acht nehmen vor den sehr bösen Vampiren" grinste er Sie ewas frech an.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Mo Apr 06, 2015 2:05 pm

Ich zog eine Augenbraue hoch und sah ihn an. Ich grinste zurück. "Das hoffe ich doch, Schätzchen ",sagte ich und lächelte ihn an und wobei ich meine Zähne ausfuhr. Ich fuhr sie sofort zurück. " Wenn doch was ist , dann sag einfach du hast Schutz von einem Vladimir .  Wenn Sie dann doch was tun , dann sind sie dumm und sind bald Geschichte ",sagte ich und grinste fies.
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Annabeth Dalberg
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 9:07 pm

Cf. Starbucks

Sehr zielstrebig verließ Annabeth den Starbucks und ging die Straße entlang. Sie wusste genau, wo sie hinwollte und wenn sie ein Ziel hatte, wäre es schwer sie davon abzuhalten. Doch noch war nicht ersichtlich, was sie geplant hatte. Genüsslich nahm sie einen langen Zug an der Zigarette, sah nur kurz zu Riley zurück, bevor sie den Rauch wieder entließ.
„Dadurch bin ich überhaupt wieder auf Jacky gekommen. Versteh es nicht falsch, ich trauere ihr nicht nach. Ich bereue es nicht, sie verkauft zu haben, aber es war einfach eine schöne Zeit. Und es ist schon viel zu lange her, seitdem ich ein Instrument in den Händen gehalten habe.“ Sie nahm einen weiteren langen Zug und ließ die Asche auf den Bürgersteig fallen. „Und wenn wir uns hier tatsächlich nieder lassen wollen, dann werde ich mir wieder eine Gitarre beschaffen. Und da du nun mehr als klar gemacht hast, dass du vor hast hier zu bleiben…“ Sie blieb stehen und der Klang von Gitarrenspiel drang in ihre Ohren. Nicht besonders schön, wer auch immer spielte war sicherlich alles andere als überragend begabt, aber es war mit Sicherheit auch kein Anfänger. Mit dem letzten glimmenden Stummel ihrer Zigarette deutete sie auf einen Straßenmusiker, welcher nicht weit von ihnen entfernt auf seiner Jacke saß, einen Hut vor sich liegen hatte und eine klassische Gitarre spielte.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 9:19 pm

cf: Starbucks

Tief einatmend trat er auf die Straße und sah sich um, während er Beth folgte.
"Leg los, Chica. Und dann würd ich gern mal diese Schule suchen, sonst kommen wir ja nie an." Jetzt sind wir schon so weit gekommen.
Die Hände in den Jackentaschen ging er durch die Straßen und blieb dann in Beths Nähe stehen, den Blick auf den Musiker gerichtet. "Hm, das kannst du aber besser, was?"
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Annabeth Dalberg
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 9:34 pm

„Nach sicher kann ich das Besser, Idiot“, gab sie zurück. Nach einem letzten Zug ließ sie ihre Zigarette fallen und trat sie dann noch aus, bevor sie sich auf den Musiker konzentrierte. Als Außenstehender würde man wohl denken, dass sie gerade eben nur den Unbekannten auf unheimliche Art und Weiße anstarren, doch es lag mehr dahinter. Sie hatte mit Sicherheit ihre Illusionsfähigkeiten noch nicht perfektioniert, davon konnte nicht die Rede sein, aber zumindest einen Sinn konnte sie schon sehr gut bedienen. Zwei waren eine Herausforderung und Drei waren recht Schwer aber nicht unmöglich. Vier hingegen hatte sie bisher noch nie geschafft, wobei dies auch nur selten nötig war. Sie atmete tief ein, bevor sie zu murmeln begann.
„Erhöre mich. Dein Leben soll eine neue Wendung nehmen. Die nächsten Person, welche dir Geld spendet, ist deiner Gitarre würdig. Und dann gehe und such eine neue Bestimmung.“
Sie zögerte nicht lange, achtete nicht auf den verwirrten Blick des Musikers, sondern ging weiter die Straße entlang und kramte dabei einige Münzen aus ihrer Tasche, welche sie im Vorbeigehen in den Hut fallen ließ.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 10:20 pm

Schweigend beobachtete Riley den Musiker, als würde er einfach nur seiner Musik lauschen, aber er hörte auch Beths Stimme, wenn auch nur sehr leise.
Auf den Blick des Mannes hin musste er grinsen, aber er blieb stehen und wartete, die Hände in den Taschen, darauf, dass Annabeth ihr Spiel weiter spielte.
Hoffentlich hatte der Musiker noch etwas anderes, das ihm Geld einbrachte ...
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 10:36 pm

Sie war schon wieder zwei Schritte entfernt, als mit einem Mal der Musiker aufsprang und ihr hinterher starrte. Ihre Lippen, welche sich murmeln bewegten, konnte er weder sehen. Doch hören konnte er sehr deutlich, was sie von sich gab. Auch wenn es mehr wie ein göttliche Eingebung wirkte, als wie die Worten eines jungen Mädchen.
„Fräulein!“ Der Akzent war unverkennbar Französisch, doch das hielt Bath nicht davon ab, stehe zu bleiben. Sie wandte sich um und zog eine Augenbraue hoch.
„Ja?“, fragte sie scheinbar überrascht. „Sorry, aber ich hab selbst nicht mehr Kohle.“ Doch der Musiker schüttelte den Kopf.
„Nein, das ist es nicht. Aber…“ Er lehnte sich zu ihr nach vorne und wechselte einige geflüsterte Worte mit ihr. Annabeth nickte und er drückte ihr seine Gitarre in die Hand.
„Danke. Es tut gut zu wissen, dass sie in guten Händen ist.“ Und dann nahm er sich seinen Hut und seinen Mantel und machte sich auf den Weg, während Beth Riley entgegen grinste.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 10:42 pm

Riley beobachtete das Schauspiel, verborgen zwischen einigen anderen Leuten, die unterwegs waren. Als sie zu ihm sah, schüttelte er leicht den Kopf, grinste aber breit.
Schließlich kam er gemächlich zu ihr rüber.
"Nett.", bemerkte er, verholen anerkennend, ehe er zu der Gitarre nickte. "Wie wirst du sie nennen?"
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 10:57 pm

„Ich weiß noch nicht“, meinte sie und streichelte sanft über das Holz des Musikinstrumentes. „Falls er oder sie einen Namen hat, wird sie es mir erzählen. Und dann werde ich es dir sagen.“ Sie lächelte, mit einem friedlichem Ausdruck im Gesicht, die Augen halbgeschlossen. Man sah ihr deutlich an, dass dies hier eine kleine Freude war, welche sie ein wenig aufheiterte. Etwas, was sie in den letzten drei Jahren nur selten erlebt hatte. Und wenn, dann war es beinahe immer Riley zu verdanken gewesen.
„Komm, lass uns jetzt von hier verschwinden, bevor er zurück kommt und es sich anders überlegt.“


Zuletzt von Annabeth Dalberg am So Jun 14, 2015 9:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 11:02 pm

Er lächelte und musterte sie eine Weile, glücklich darüber, dass sie zur Abwechslung mal so friedlich aussah, und nickte dann.
"Ja, wär vielleicht besser."
Der Wind wehte ihm seine blonden Strähnen sachte um den Kopf, während er durch die Straßen schlenderte, den Blick auf die Leute gerichtet, die um sie herum ihren Weg gingen.
Schließlich, als sie ein ganzes Stück gegangen waren, setzte er sich auf eine niedrige Mauer, die einen kleinen Park einschloss und sah Beth fordern an. "Na los, spiel was. Aber wehe, du hast's verlernt, dann will ich mein Geld zurück."
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 11:17 pm

Sie grinste ihn an und es war beinahe schon ein herausforderndes Lächeln, welches ihre Lippen umspielte. „Was du mir da unterstellst ist wirklich ungeheuerlich und ich denke, ich werde dir bewiesen müssen, das ich es noch immer drauf habe. Manche Dinge verlegt man nie.“
Sie setzte neben ihn auf die Mauer und nahm die Gitarre auf den Schoß, bevor sie einige Akkorde spielte und dabei leise summte, bevor sie zu spielen begann. Nach einer guten Minute, in welcher man nur die Gitarre erklingen hörte, stimmte sie auch mit ihrem Gesang ein.
„So close, no matter how far
Couldn't be much more from the heart
Forever trust in who we are
And nothing else matters“

Sie lächelte Riley eine Sekunde an und wirkte in diesem Moment geradezu überglücklich, während ihre Hände beinahe ohne zu stolpern über die Saiten der Gitarre tanzten. Man sah ihr an, dass dies ihre Erfüllung war, dass sie darin aufging, was sie tat und es ihr Freude bereitet.
„Never opened myself this way
Life is ours, we live it our way
All these words, I don't just say
And nothing else matters…“
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 11:30 pm

Riley lächelte, zog die Beine an und schlang die Arme darum, ehe er Beth lauschte, ihr Gesicht beobachtete, ihre Finger, wie sie spielten und schließlich den Blick durch den Park schweifen ließ, während er ihrer Stimme und den Gitarrenklängen lauschte.
Ja, sie konnte es wirklich noch. Etwas anderes hatte er auch kaum erwartet. Sie und ihre Gitarrenmusi, das gehörte einfach zusammen.
Vielleicht so, wie er gern schwamm, sich unter die Oberfläche des Wassers sinken ließ und die Schwerelosigkeit und die Stille genoss. Als würde einen das Wasser umarmen.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Apr 10, 2015 11:38 pm

„Trust I seek and I find in you
Every day for us something new
Open mind for a different view
And nothing else matters“

Sie genoss diesen Moment mehr als es in Worten jemals ausdrücken könnte. Sie verbrachte gerne ihre Zeit mit Riley, er bedeutete ihr mehr als jede andere Person oder jeder Gegenstand es könnte. Sie würde das Gitarrenspieles zehnmal aufgeben, nur um ihn in ihrer Nähe zu wissen. Sie gehörten zusammen.
„Never cared for what they do
Never cared for what they know
And I know“

Sie gehörten zusammen, wie ein Herz und eine Seele. Sie passten aufeinander auf, zumindest versuchte sie sich dies einzureden. In Wirklichkeit war er es meistens, welcher schützend seine Hände über sie hielt und ihr den Schutz gab, den die nirgendwo anders her bekommen könnte.
„So close, no matter how far
Couldn't be much more from the heart
Forever trusting who we are
And nothing else matters“

Freiwillig würde sie niemals ihr Herz her geben, freiwillig würde sie ihn nicht aus den Hände lassen. Sie würde um ihn kämpfen, bis zum letzten Atemzug, als Mensch, als Tier, als Bestie. Wie er sie am Leben erhalte hatte, würde auch sie ihn am Leben erhalten und sollte sie dabei ihres geben. Dann hätte ihres zumindest einen Sinn gehabt.
„Never cared for what they do
Never cared for what they know
And I know, yeah“
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