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 Straßen der Stadt

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Luzifer Morningstar

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Anzahl der Beiträge : 19

BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Mi Jul 22, 2015 6:41 pm

Irgendwie tat sie mir auch leid, aber nachdem mir dieser kurze Schock in die Glieder gefahren war, war meine Fassung entgültig kurz vor dem Abgang. Weshalb es überhaupt ein Wunder war, das nicht sonst irgendwas passiert war. Dennoch konnte ich jetzt keinen Rückzieher mehr machen. Ich hatte mich jetzt in die Scheiße geritten, dann zog ich das jetzt einfach durch. "Da hast du aber nochmal Glück gehabt, sonst hätte ich mich eventuell noch vergessen," meinte ich dann etwas freundlicher. Heute war wohl definitiv nicht mein Tag. Erst der Frust und jetzt das. Dazu kam der Schlafmangel und die schlechte Laune war perfekt. "Pass beim nächsten Mal am besten besser auf, der nächste reagiert vielleicht so richtig unfreundlich," riet ich ihr dann, jetzt mit freundlichem Ton. Mit diesen Worten ließ ich sie dann wie ich fand etwas verwundert evenutell auch verwirrt, oder was weiß ich was stehen. Ich musste mich jetzt definitv sammeln und nochmal überschlagen, wie ich als nächstes vorgehen wollte. Jetzt da ich sie gesehen hatte, wusste ich wo nach ich suchen musste. Und wieder finden würde ich sie definitiv, wahrscheinlich sogar schneller als mir lieb war. Denn wie das Schicksal so war, würde ich ihr bestimmt ab jetzt noch häufiger begegnen.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do Jul 23, 2015 9:14 am

Ich lächelte den jungen Mann nochmal entschuldigend an. Ich war froh das er mir jetzt nicht den Kopf abreißen würde, denn der jungen Mann hatte Wie es mir schien heute eine schlechten Tag.
Ich bedankte mich bei ihm für den Hinweis , dass ich besser aufpassen sollte und ging weiter.
Nach ein paar Schritten überkam mich dieser Drang mich zu ihm zudrehen. Was ich dann auh tat. Er war auch einige Schritte weitergegangen, also musste ich mit schnellen Schritten die Distanz zwischen uns wieder aufholen.
Ich tippte ihm auf die Schulter. Ich merkte erst jetzt, das er um einiges großer War als ich, aber das störte mich jetzt nicht weiter.
Ich lächelte ihn liebevoll an. "Entschuldigen Sie, niemand sollte lange s schlecht drauf sein. Könnte man das vielleicht mit einem Kaffee oder ähnliches ändern?" Fragte ich ihn unverblümt.
Wieso ich es tat fragte ich mich zwar, aber irgendwas drang mich dazu Zeit mit ihm zu verbringen
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Luzifer Morningstar

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Anzahl der Beiträge : 19

BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Mo Aug 10, 2015 2:11 pm

Ich war schon einige Meter weit gekommen, als mir jemand von hinten auf die Schulter tippte. Es war bestimmt sie. Also ich mich umdrehte stellte ich fest, das ich gar nicht so unrecht gehabt hatte. Es war wirklich wieder sie. Was wollte sie denn jetzt noch? fragte ich mich selbst in Gedanken. Aber wenn ich nicht nach fragte oder sie reden ließ, würde ich es wohl nie erfahren. Als sie mich dann kurz entschlossen auf einen Kaffee einlud, war ich im ersten Moment etwas überrascht. Freute mich dann aber doch insgeheim für ihren Mut. Denn wenn ich jemanden anfuhr und es richtig heftig war traute sich niemand mehr so schnell mich nochmal anzusprechen. Aber so heftig war das ja nicht gewesen. Und nein zu dieser Einladung sagen konnte ich definitiv nicht. Dafür war ihr Lächeln einfach zu offen, freundlich, ehrlich und vorallem hübsch. Weshalb ich freundlich erwiederte:"Gerne, da kann ich bei so einer hübschen Frau nicht nein sagen." Ich hoffe es hatte die gewünschte Wirkung und sie würde im nächsten Moment leicht rosa Wangen vor Verlegenheit oder Freude bekommen.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Mi Aug 19, 2015 9:58 pm

Cf PC Pool

Ich zog ihn zu einer abgelegen Straße und setzte mich auf die Bank und verschränkte die Beine aufeinander und sah zu ihm. "So. Was willst du von mir? ",fragte ich direkt ohne über was umher zu reden. Natürlich weiß ich
.Oder glaube ich zu wissen, was er will. Aber auch Ich, auch Ich kann mich ja täuschen. Ich war zulange an diesem Ort, aber trotzdem hätte er mich nicht finden sollen. Er weiß genau das er mir wichtig ist.. Meine einzige Familie, aber in seinen Augen bin ich keine Familie.. Etwas mehr und das ist Problem. Vorher war es normal, da man das Blut nicht mit jemand anderem vermischen wollte. Das Blut sollte rein sein und da musste man in der Verwandtschaft heiraten.
Ich seufzte.. Ich machte mir zuviele Gedanken.. Vielleicht sollte ich ihn manipulieren? Das ging leider nicht... Er ist erfahrener als ich und mental auf der selben Ebene..
Ich strich mir meine Blonde Strähne aus dem Gesicht und war froh das wir alleine waren. Man kann es in Ruhe klären..hoffentlich obwohl es mit Alec wahrscheinlich schwer sein wird.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do Aug 20, 2015 6:01 pm

cf. PC Pool

Ich folgte ihn aus dem Gebäude raus und lief die Straße entlang. Als Ramona sich hinsetzte, setzte ich mich neben sie. Bei ihrer Fragte seuftzte ich. Sie musste immer gleich so ein Drama drauß machen. Konnte in Junge nicht Mal seine liebe cousine besuchen gehen? "Alles gut. Wie schon gesagt, ich wollte dich nur besuchen und schauen ob es dir gut geht. NAch dem du mich ja vor längerer Zeit einfach so verlassen hast ohne ein Wort."
Tatsächlich war das aber nicht wirklich alles, aber ich sah das ganze gerade eher auf der witzigen ebene. Als sie verschwunden war, ahtte ich sie wirklich gesucht und gesucht, auch wenn ich zwischen Zeitig Mal wieder aufgehört hatte damit. Doch letzten Endes, konnte man mich nicht lange von ihr fern halten. Wir waren verbunden.
Ich wollte das alles wieder so wurde wie früher. Damals hatten wir viel Spaß zusammen gehabt.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do Aug 20, 2015 7:41 pm

Ich schluckte kurz und drehte den Kopf zu ihm. Ich fühlte mich mehr oder weniger schlecht. Er hatte mir geholfen.. Mich aufgebaut. Wir hatten eine spezielle Bindung das weiß ich.. Deshalb bin ich auch gegangen ohne es ihn zusagen. Ich hätte es nicht geschafft zu gehen und ihn in die Augen zu sehen und sagen zu müssen, das alles was er wollte nicht ginge. "Es tut mir leid Alec.. Ich wollte es nicht.. Bitte verzeih mir ",sagte ich und beugte mich zu ihm und umarmte ihn. "Du weiß das du mir wichtig bist.. Meine einzige Familie.. Außer dich kann ich keinen als Familie bezeichnen",flüsterte ich und mein Körper spannte sich an. Ich hatte die Gesichter meiner Eltern vor Augen. Ich sah wie sie getötet waren.
Ohne das ich es merkte krallte ich mich an den Schultern von Alec und blieb in der umarmenden Position sitzen.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Fr Aug 21, 2015 8:33 pm

Sie entschuldigte sich dafür und ich nickte. Als ob das ganze kein Problem gewesen wäre. aber das war es schon, doch sie hatte glück das sie mir mehr bedeutete als alles andere, wesshalb ich ihr auch verzeihen konnte. Als Ramona mich umarme, erwiderte ich diese und lächelte leicht.
Wie ich sie vermisst hatte ... "du bist mir doch auch wichtig und meine einzige Familie. Deswegen fällt es mir auch so schwer auch nur daran zu denken sauer auf dich zu sein.", meinte ich und drückte sie an mich. Wir hatten beide kein leichtes Leben gehabt, wesshalb wir noch umso mehr zusammen halten mussten und nun, da ich sie endlich gefunden habe, wird alles gut werden.
"Wie lange bist du schon hier an der Schule?", fragte ich die neugierig und auch um ihr zu zeigen, das ihr Leben mich immernoch interessierte.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So Aug 23, 2015 10:32 am

Ich löste mich von der Umarmung und lächelte leicht. Das konnte er schon immer. Mich einfach beruhigen. "Das freut mich zu hören. Das ich dir immer noch so wichtig bin",sagte ich lächelnd. Auf seine Frage dachte ich nach und Johannes kam mir in den Gedanken. Mein Herz hat angefangen zu schlagen für ihn, aber ich hoffte das Alec es noch nicht bemerkt hat. Ich wusste das es sich ganz schnell verändern konnte und mein Herz aufhören konnte zu schlagen. Ich bin mir nicht so sicher, wie Alec reagieren wird. "Bestimmt schon ein halbes Jahr oder so. Ich werde wahrscheinlich hier länger bleiben..Wie lange bleibst du? ",fragte ich ihn sanft
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Di Okt 06, 2015 7:57 pm

First Post


Dieser Tag fing ja schon super an. Erst war sie gestern Nacht viel zu spät ins Hotel gekommen. Nun gut, der letzte Mann musste ja schließlich irgendwie verschwinden, das kann ja schon mal vorkommen. Doch fürs zu spät kommen, musste die junge Dämonin noch einmal Geld für die eine Nacht drauf zahlen, auch das konnte sie verkraften, wenn auch eher unwillig. Doch dann hatte Ekaterina auch noch ihren Wecker nicht gehört und verschlafen. Voller Stress und Wut hatte sie sich angezogen, doch in einem Moment der Ruhe, beschloss sie vielleicht doch heute noch nicht aufs Internat zu gehen. Das hatte Zeit.
Das Internat. Oder auch die Schule der besonderen Kinder. Dort hatte sich Ekat eingeschrieben, doch eher spontan, als geplant. Besonderes war sie auf jeden Fall, wenn auch kein Kind mehr. Ekaterina hat aber auch gehört, dass es Académie de Fortuna hieße. Egal wie es hieß, die Russin wollte eigentlich heute dort schon sein. Doch Pläne änderten sich, auch wenn sie es nur ungerne zugeben würde.
Deshalb schlenderte sie durch die Straßen der Stadt  Créatures de l'ombre, auf welches sie gestern Nacht nur kurz einen Blick dafür hatte. Jetzt am Mittag glitten ihre grünen Augen von der einen Ecke, zum anderen Laden. Ihre Ohren schnappten Gesprächsfetzten dieser anderen Sprache auf. Sie konnte zwar Französisch, auch fließend, sodass nur wenige einen bestimmten Akzent heraus hörten, doch hatte sie schon etwas länger nicht mehr den Klang der Sprache gehört. Ihr Gehirn musste sich erst wieder daran gewöhnen. Mit ihren Lippen formte sie ein Lächeln.
Nun war sie angekommen. In einer neuen Stadt. Mit neuen Menschen, neuen Opfern.
Leider hatte sie in der Eile des Morgens vergessen, ihr T-shirt richtig anzuziehen und hatte es auf Linksgedreht an.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do Okt 08, 2015 11:08 pm

In letzter Zeit war es ziemlich ruhig in dem Dorf. Ich streifte durch die leeren Straßen von Creatures de lombre und schaute mir die einzelnen Gebäude an. In manchen brannte Licht, einige Geschäfte waren noch offen. Langsam dämmerte es, jedoch war es noch relativ hell. Nur noch vereinzelt liefen ein paar Menschen umher, darunter ein blondes Mädchen, welches auf mich zulief. Ich erkannte bereits, dass sie ihr Oberteil falschrum anhatte, jedoch übte sie auch eine gewisse Ausstrahlung aus, die mich irgendwie neugierig machte - auf eine negative Art und Weise. Also lief ich absichtlich in ihre Richtung und stieß mit meiner Schulter gegen ihre. Ich drehte mich zu ihr um und schaute sie an.
"Pass doch auf", sagte ich kühl und ruhig, obwohl ich eigentlich ja gegen sie gestoßen bin. Kurz betrachtete ich sie und hob dann abwertend meine Augenbrauen. "Dein Oberteil", stellte ich fest. Sie trug es falsch herum. Peinlich.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Sa Okt 10, 2015 1:28 pm

Während Ekaterina die Straßen hinunter schlenderte, ging langsam die Sonne unter. So schnell war der Tag schon vergangen? Nun gut, morgen würde sie eh im Internet sein und ihre Zeit dort verschwenden. Warum war sie eigentlich hingegangen? Richtig konnte sie diese Frage immer noch nicht beantworten. Einfach nur die Neugierde viele andere Wesen zu treffen. Oder doch etwas anderes. Vielleicht…
Doch bevor Ekaterina diesen Gedankengang zu Ende spinnen konnte, wurde sie von einer Person angerempelt und zurück in die Realität gerissen. Was war denn heute nur los? Die Dämonin verfiel nie so leicht in Tagträume, wieso heute? Das Mädchen, welches Ekat geschupst hatte, stand nur vor ihr, schaute sie abwerten an und gab ihr die Schuld daran. Für eine Millisekunde funkelten die Augen der Russin bösartig, bevor sie schuldbewusst dreinsah. „Es tut mir Leid. Ich bin heute irgendwie so in Gedanken.“ Ekaterina konnte diese junge Frau nicht leiden. Wie sie Ekat von oben herab ansah. Die Fremde sprach sie auf ihr T-Shirt an. „Oh, was ist denn damit?“, fragte sie lächelt, doch konnte sie es selbst schon sehen. Es war falschrum an, also komplett falsch. Gut, jetzt musste sich Ekaterina wirklich anstrengen nicht ihr einfaches Lächeln zu verlieren. Der Tag verlief so gar nicht, wie geplant.
„Ach du meine Güte. Das ist ja wirklich peinlich. Sagte ich schon, dass ich heute etwas durch den Wind bin?“ Zwar schaffte es die Dämonin nicht ihre Wangen auf Peinlichkeit erröten zu lassen, sondern aus einem Funken Wut. „Danke, dass du mich darauf angesprochen hast. Wirklich nett von dir.“ Ekaterina blickte peinlich berührt auf den Boden. „Könntest du mir vielleicht sagen, wo das nächste Cafè ist. Damit ich mich dort auf der Toilette umziehen kann.“ Sie hätte auch einfach in ihr Hotel gehen können, aber sie wollte wissen, was für eine Person es war, die sie einfach aus dem nichts heraus anrempelte.
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Sa Okt 10, 2015 9:54 pm

Meine Augen richteten sich sofort wieder auf die blonde junge Frau, um sehen zu können, wie sie darauf reagierte. Die Wut, die kurz in ihren Augen aufloderte, verging so schnell, wie sie gekommen war, weshalb ich nicht wusste, ob ich es mir eingebildet hatte oder nicht. Ich beließ es jedoch dabei und hörte ihr zu. Das, was sie sagte, interessierte mich nicht wirklich, also schaute ich sie auch dementsprechend an. Ihre gekünstelte Stimme voller Freundlichkeit und die Art, das alles peinlich zu finden, machte das Ganze nerviger. Bei der Frage nach nem Café verdrehte ich meine Augen, schloss aber heraus, dass sie neu war. Ich deutete die Straße runter, von wo aus ich gekommen war.
"Dort runter", sagte ich einfach. Creatures de lombre war nicht riesig; früher oder später würde sie es finden. "Umgezogen?", fragte ich. Interesse an ihrer Lebensgeschichte hatte ich nicht. Aber neue Menschen in Creatures de lombre waren etwas ungewöhnlich. Die meisten waren entweder Jäger - so wie ich -, Übernatürliche oder ernsthaft einfach durch und durch nur Menschen, das war aber ziemlich selten.

OUT: Sorry, war gestern auch leicht druch den Wind xD und hab am Handy kurz schnell gepostet, hab total übersehen dass du morgens geschrieben hast. Also sorry dass ich sofort ins abends gesprungen bin. (Mir fällt gerade dafür keine bessere Bezeichnung ein Very Happy)
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   Do Okt 15, 2015 10:51 pm


Dieses Mädchen war wirklich höchst eingebildet. Wenn sie nur wüsste, wenn sie vor sich hatte. Ekaterina glaubte zu wissen, wer ihr erstes Opfer sein wurde. Dass was die Russin sagte, schien die jung Frau weder zu interessieren, noch versuchte sie es zu verstecken. Sie musste wirklich viele Feinde haben. Doch merkte Ekat auch etwas übertrieben zu haben mit der Schauspielerei. Sie sollte sich etwas in Grenzen halten. Als die Fremde ihre Augen verdrehte, tat Ekaterina so als hätte sie nichts wahrgenommen. Bei ihrer Antwort blickte die Russin die Straße runter und nickte. „Dankeschön.“ Gerade wollte sie sich abwenden und gehen, blieb aber stehen und blickte die junge Frau an. „Ja, ich bin ganz neu hier und kenn mich noch gar nicht aus.“ Wieder bildete sich ein kleines Lächeln auf ihren Lippen, aber wirklich nur ein sehr feines. „Wie wärs, wenn ich dich auf einen Kaffee einlade und du erzählst mir etwas über die Stadt?“, fragte die Russin. Es war immer gut sich in der Gegend auszukennen, in der man plante Leute umzubringen. Egal ob Gerüchte, geheime Orte oder auch sowas wie Marktplätze. Je besser, man Land und Leute kennt, desto besser konnte man sie imitieren, desto schneller vertrauten Leute ihr und desto schöner starben sie, zumindest für die Dämonin. „Ich heiße übringends Ekaterina, oder kurz einfach nur Ekat.“ Sie streckte ihrer Gegenüber die Hand hin.


(Sry, dass ich dich soo lange habe warten lassen, irgendwie hat es mir nicht angezeigt, dass hier was neues geschrieben wurde und ich hatte jetzt erst richtig nachgeschaut. Sad)
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BeitragThema: Re: Straßen der Stadt   So Nov 01, 2015 8:48 am

Bei ihrem Dankeschön nickte ich knapp und wartete auf eine Antwort auf meine Frage, die ich vorher gestellt hatte. Umgezogen also. Erneut nickte ich und zog dann meine Augenbrauen hoch, als sie fragte, ob ich mit ihr einen Kaffee trinken wollen würde.
"Nein, hab noch etwas zu tun", antwortete ich und versuchte gar nicht zu verbergen, dass es eine Lüge war, jedoch war ich sehr gut darin, Sätze rauszuhauen, die nicht wahr waren, weshalb es an ihr lag, ob sie mir glauben will oder nicht. Kurz nachdem ich das aber gesagt habe, wurde mir bewusst, dass ich sie so besser kennen lernen und möglicherweise näher an ihre wahre Identität kommen könnte. Ob sie eine Jägerin ist, das würde sich in ein paar Tagen feststellen. Denn entweder taucht sie irgendwann in der Academy auf - was so ziemlich jeder Jäger irgendwann tut -, oder nicht und das würde dann heißen, dass sie entweder Übernatürlich oder doch nur ein langweiliger Mensch ist. "Andererseits könnte ich meine Pläne auch verschieben", fügte ich dann noch schnell hinzu. Ich nahm ihre Hand, drückte sie schnell und kurz und ließ sie wieder los. "Lydia."
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