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 200

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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: 200   Di Jun 16, 2015 8:21 pm

Nach dem Duschen putzte ch mir die Zähne und ging zurück ins Zimmer.
Julie hatte sich hingelegt und schlief. "Irgendwie süß", merkte ich an und deckte sie zu. Ich selbst legte mich auf dem Boden und deckte mich mit der Decke aus dem Jutesack zu, die ich Julie im Park umgelegt hatte.
Dann lag ich wach da.
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BeitragThema: Re: 200   Di Jun 16, 2015 10:21 pm

Ich bekam nichts mehr mit.
in meinem Schlaf rutschte ich in die Traumwelt.
Ich stand im Park auf der rutsche. Der Wind weht mir durchs Haar. Ich lächelte. Ich hörte eine Stimme. "Julie! Julie! Komm zu mir!" Ich sehe ihn und musste lächeln und kletterw die Leiter hinter. Doch als ich die nächste Plattform erreiche, sind meine Füße so groß geworden, dass sie nicht mehr durch die Öffnung passen, die sich im Boden befindet. Ich stecke meinen Kopf durch die Gitterstäbe und rufe: "Meine Füße sind zu groß. Willst du immer noch, dass ich runterkomme?" Fragte ich laut. "Ich liebe große Füße!" Rufst du zurück. "Nimm die Rutsche, ich Fang dich auf!"
Ich setze mich also auf die Rutsche und stoße mich ab. Doch meine enormen Füße leisten der Luft so viel Widerstand, dass ich nur sehr langsam vorankomme. Während ich also im Schneckentempo nach unten gleite, bemerke ich, dass deine Füße esteem kleinen kaum zu erkennen sind.
"Du hast kleine Füße" kicherte ich im Schlaf.
Du gehst ans Ende der Rutsche und breites die Arme aus, um mich aufzufangen, und meine großen Füße treten kein bisschen auf deine kleinen. "Siehst du. Wir sind füreinander geschaffen!", sagst du. "Was wünscht du dir am meisten?" "Ich weiß es nicht, Iiob. Was wünscht du dir den?" Fragte ich ihn.
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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 12:09 am

Als ich es mir gemütlich gemacht hatte, fragte Julie etwas. Da ich dachte sie wäre wach, fragte ich, was sie gesagt hatte, doch als antwort kam nur ein: Du hast kleine Füße.
Verwirrt sah ic meine Füße an und meinte: "Ach wirklich?? Ich finde, sie sind normal groß..." Verwirrt verzog ich den Mund und schon kam wieder ein Satz von Julie.
"Was ich mir wünsche?? Wie kommst du auf sowas... Julie, du träumst", stellte ich grinsend fest und stuppste sie an, damit sie sich drehen würde und vielleicht etwas anderes träumen würde.
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 12:30 am

Du beugst dich zu mir und flüsterst mir deine Antwort ins Ort. Ich musste lachen und wurde rot und sah ihn an. "Dann küss mich doch einfach" sagte ich. Du lächelst seelenruhig und drehst mein Gesicht zu dir und legst deine Lippen VorsichtIG auf meine. Ich spürte das ich gestupst wurde. In meinem Traum drehte sich alles und nach einem Augenblick Dunkelheit veränderte sich die Szene. Ich lief an einem Garten vorbei. Es war Abend und die Sterne leuchteten. Die Straße war leer. Jedenfalls Schein es so. Doch dann rief jemand meinen Namen. Über dem hohen Lattenzaun, der ihr Grundstück an der Seite begrenzt, wurde ein Kopf sichtbar. "Wo willst du hin?" Fragte er. Mein Körper, meine Schultern, einfach alles an mir wollte einfach weitergehen, ohne ihm Beachtung zu schenken. "Komm rüber zu uns" sagte er.
Ich wusste nicht wieso ich es tat, aber ich ging zu ihm. Ich ging über saß feuchte Gras und zog die Tür auf, die sich im Zaun befand. Im Garten stand ein Whirlpool..
Du lächelst mich an. "Komm rein...
"Ich hab keine Schwimmsachen dabei
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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 12:36 am

Als sie im Traum die Aufforderung aussprach, jemand, wohl ich, solle sie küssen, setzte ich mich auf und stuppste sie an.
Dieses Mädchen hat vielleicht Träume., dachte ich lachend und legte mich wieder hin.


Als sie sagte, sie hätte keine Schwimmsachen dabei, drehte ich die Augen in ihre Rechtung und meinte eher zu mir: "Weiber. Unterwäsche und Bikini ist ein und das selbe... Wieso machen die immer so nen Wind drum. Iro hatte recht. Frauen machen sich das Leben selbst schwerer als es sein müsste."
Etwas lachend verschränkte ich die Arme hinter meinem Kopf und sah an die Decke.
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 12:54 am

Ich hörte deine Worte, das Unterwäsche und Bikini ist ein und das selbe sein. Ich fragte mich ob ich es tun sollte, aber ich tat es. Ich zog mich aus und stieg in das Wasser. Du lächelst. Du redest über Dinge die ich nicht ganz verstanden und kamst mit jedem Wort näher. Zwar wurde es mir unangenehm, aber ich sagte nichts. Wieso auch? Du bist ja nur näher gekommen.
Du erzählst mir einen Witz und ich musste lachen. Ich krümmte mich zusammmen, wobei meine Stirn seine Schulter berührte, und bat ihn aufzuhören.
In diesem Moment berührte deine Hand mein Knie. Ich lachte nicht mehr. Fast hörte ich Atmen zu atmen.
"Was machst du da?" Fragte ich leicht panisch.
"Soll ich weitermachen?" Fragst du. Ich antworte nicht.
Ich schaute wie genannt auf deine Fingerspitzen, die mein Knie streichlten...und langsam nach oben wanderten.
"Warum machst du das?" Fragte ich. Inzwischen hattest du eine Hanf hinter meinem Rücken geschoben und zog St mich an dich heran. Deine andere Hanf lag auf meinem Oberschenkel. "Hör auf" sagte ich ängstlich. Ich drehte mich. Ich drehte mich von dir weg, doch du packst mich am Handgelenk und ziehst mich zu dir. "Bitte....hat dir das nicht gereicht? Du hattest deinen Spaß...Bitte lass mich los" sagte ich flehend
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:01 am

Kurz hatte ich die Augen geschlossen und fragte mich, was Julie wohl träumte, doch plötzlich sprach sie wieder und es klang nicht wie vorhin. Sie hatte wohl einen Albtraum und sie wirkte panisch. Mit einer gekonnten Drehbewegung stand ich auf den Beinen und nahm ihre Schultern in die Hände und rüttelte sie sanft. "Julie, wach auf, du hast einen Albtraum", sagte ich beruhigend.
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:04 am

Ich spürte wie mich etwas packte und durch die Berührung wurde ich wach.
Ich öffnete die Augen uns sah Iiob. Ich schloss kurz die Augen und bekam alle meine Erinnerung wieder. Ich zog meine Knie an und sah Iiob wieder an. "Danke
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:07 am

Als sie die Augen schloss und die Knie anzog, wusste ich, dass sie große Angst hatte. Dann sah sie mich an und bedankte sich.
"Du musst dich nicht bedanken", sagte ich ruhig und setzte mich auf die Bettkante und legte die Hand sanft auf ihren Oberarm, um ihr ein sicheres Gefühl zu geben. "Willst du darüber reden??", fragte ich sie. Zwar war sie kein kleines Kind mehr und schämte sich bestimmt, doch war es menschlich.
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:10 am

Ich konnte nicht anders, aber ich zuckte zusammen bei seiner Berührung. Es erinnerte mich an meinen Traum.
"Es tut mir leid. Also für das zusammenzucken....ich wurde nur an eine Sache in meinem Traum erinnert...
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:14 am

Stumm senkte ich den Kopf und nickte, dann stand ich auf und sagte ruhig: "Ich verstehe. Aber es war nur ein Traum und ich weiß, was dir vielleicht helfen wird." Dann stand ich auf und öffnete das Fenster weit und ein Luftzug erfrischte die schwüle Luft im Zimmer, dann ging ich ins Bad und holte einen Becher Wasser und brachte ihn ihr.
"Hast du oft Albträume??", fragte ich sie und musste dran denken, dass ich fast immer Albträume habe.
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:18 am

Ich sag ihn an und nickte nur geistesabwesend.
Nach dem er aus dem Badezimmer ein Glas Wasser mitbrachte und mir das reichte lächelte ich ihn an. "Ich wollte doch nicht verletzen. Der Traum hat nichts mit dir zutun...also nicht direkt....aber ist auch egal" sagte ich und trank ein Schluck. Auf seine Aussage hin schüttelte ich den Kopf.
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:26 am

"Du hast mich nicht verletzt. Du kannst ja auch nichts für deine Träume. Niemand kann das. Sie trank und verneinte meine Frage. Ich war erleichtert, dass sie nicht oft Albträume hatte und so sagte ich ruhig: "Vielleicht solltest du nochmal versuchen zu schlafen. Die Nacht ist noch lang und vielleicht hilft es, wenn du nochmal schläfst.", sagte ich mit gut gemeinten Rat.
Dann schloss ich das Fenster wieder und richtete ihr die Decke wieder etwas.
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:31 am

Ich nickte. "Es tut mir trotzdem leid...ich hab dich aus dem Schlaf geholt" sagte ich nickte auf seinen Vorschlag.
Ich sah ihn an. "Hast du doch auf den Boden geschlafen?" Fragte ich ihn
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:35 am

Langsam schüttelte ich den Kopf. "Ich habe noch nicht geschlafen. Ich schlafe ziemlich wenig", erzählte ich ihr und wurde dann etwas verlegen und kratzte mich am Hinterkopf. "Ja, ich wollte dich nicht wecken und...ich kann schlecht mit dir in einem Bett schlafen, dass... öhhmm.. geht doch nicht...", stammelte ich etwas überfordert.
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:39 am

Ich sah ihn an. "Auch wenn ich drum bitte?" Fragte ich ihn. Wenn Hope mitbekommen hatte das ich wegen der Sache damals einen Albtraum hatte hatte sie mich immer in den Arm genommen. Mir ging es danach meist besser. "Kannst du mich vielleicht in den Arm nehmen?
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:47 am

Als sie mich so bat, wusste ich, dass sie innerlich noch ein kleines Mädchen war. Jedenfalls im Moment.
Dann kam eine Bitte, mit der ich eher weniger gerechnet hatte. Ich nahm ihr den Becher ab und stellte es auf den Nachttisch, dann legte ich sie auf ihr Kissen und deckte sie zu. Sanft lächelnd nahm ich die Decke vom Boden, legte mich aufs Bett - an den Rand - legte mir die Decke über und legte meine Hand auf die Decke, unter der Julie lag. "Schlaf gut und träum was schönes", hauchte ich ihr zu und lächelte.
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:51 am

Ich lächelte ihn an. "Gute Nacht und süße Träume " wünschte ich ihm und kuschelte mich in die Decke. "Aber wehe du legst dich wieder auf den Boden wenn ich eingeschlafen bin" lachte ich leise.
"Ich brauche dich jetzt
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 1:58 am

"Versprochen", gab ich ihr mein Wort. Es freute mich wirklich sehr, dass sie etwas lachte. Ruhig atmend schloss ich die Augen. Doch an Schlafen war nicht zu denken. Sie sollte erst einmal einen ruhigen Traum haben.
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 2:00 am

Ich lächelte. "Versuche aber bitte zu schlafen" meinte ich noch als ich ein schlief.
Ich fiel in einen traumlosen Schlafe, was wahrscheinlich auch gut war
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 2:08 am

Als sie nach ihrer Bitte einschlief, flüsterte ich noch: "Wenn es so einfach wäre..."
Sie konnte ja nicht wissen, dass es für mich nicht einfach war und ich schon fast eine Abneigung gegen Schlaf hatte. Albträume und die Ungewissheit was Wahr und was Traum war, wenn man "erwacht".
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 2:12 am

Ich Träumte wieder, aber diesmal kein Albtraum, sondern so ein komischer Kindertraum.
Ich war am Meer und der Wind, der salzig schmeckte, wehte. Ich schloss die Augen und lauscht den Wellen.
Solche Traum mochte ich sehr. Sie waren so Sorgenlos
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 2:17 am

Nach einigen Minuten, sah ich etwas zu Julie und sie hatte einen entspannten Gesichtsausdruck. Sicherlich träumte sie etwas ruhiges. Da kein Lächeln und keine Unruhe zu sehen waren, war ich mir sicher, sie würde ausgeruht sein, wenn sie erwachen würde.
Ich zog die Decke an mich und schloss die Augen.
Wann werde ich zurück können??
Wann werde ich sie wieder sehen??
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 2:24 am

Ich hörten den Wecker meines Handys. Ich seufzte leise.
Ich öffnete nicht die Augen. Ich versuchte das Geräusch auszublenden, aber es blieb. Ich seufzte und öffnete die Augen. Mein Handy lag auf dem Nachtisch auf Iiobs Seit. Ich beugte mich über ihn und schaltete den Wecker aus
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BeitragThema: Re: 200   Mi Jun 17, 2015 2:35 am

Der Wecker von Julies Wecker hatte kaum einen Ton von sich gegeben, da hatte ich die Augen offen. Ich hatte gespürt dass etwas passieren würde. Der Ton weckte auch schon Julie, die wohl etwas verschlafen, aber aus Instinkt nach dem Wecker greifen wollte.
Als sie sich über mich beugte und ich Julie spürte, zwar mit Decke, aber trotzdem ihren Oberkörper, wollte ich mich etwas zurückbewegen, damit sie erstens leichter ran käme, andererseits sich nicht an mich so zu drücken müsste. Doch daraus wurde ein sturzflug und ich lag mit dem Oberkörper am Boden, die Füße in der Decke auf dem Bett verheddert. Nach Julie hatte ich nicht gegriffen, damit sie nicht mit mir gezogen werden würde.
"Guten Morgen, Julie." Lachend begrüßte ich sie.
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