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 Friedhof

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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: Friedhof   Sa Nov 07, 2015 2:36 pm

Dass sich Gwen ungern helfen lies war mir klar, aber nötig.
Sie verwandelte sichvin einen Wolf und ging zuerst auf Kim los, die jedoch unbeeindruckt war. Doch Gwen bekam sich schnell in den Griff und kam zu mir. Ihre Entchuldigung verstand ich und nickte fröhlich lächelnd.
Als sie sie Augen schloss wusste ich, das es losging. Ich entspannte mich und da schnappte sie schon zu. Ich biss die Zähe zusammen als der Arm von meinem Körper gerissen wurde und lächelte dann sanft.
Noch eine Aufgabe...
Kim klatschte erfreut in die Hände und applaudierte: "Bravo!! Ganz große Klasse!! Und der Tipp lautet, es ist ein Gift eines Dämonen. Seid ihr bereit für die letzte Aufgabe, oder wisst ihr chon die Lösung??", fragte sie lachend und sah herablassend von ihrem Grabstein herab.
Ich kannte drei Giftdämonen, aber ich konnte kein Risiko eingehen...
"Die letzte Aufgabe ist... hmmm... was soll ich nur sagen?? Habt ihr eine Idee, die abgrundtief scheußlich ist??", fragte sie boshaft.
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Gwendolyn Lawson

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BeitragThema: Re: Friedhof   Sa Nov 07, 2015 3:28 pm

Ich kannte mich mit Giften nicht aus mit giftpilzen vielleicht aber nicht mit Dämonen. Da Iiob nichts sagte, war es wohl immer noch nicht klar. Ich knurrte ein weiteres mal, während ich unruhig mit den Pfoten scharrte. Zurückverwandeln war nicht leicht wenn Kim mit ihren Worten meine Wut nur noch weiter schürte. Ich ging deshalb zu Mary hinüber, deren Atem unregelmäßig ging und setzte mich winselnd vor sie, versuchte mich zu beruhigen, während Kim sich ausdenken konnte was sie wollte. Ich brauchte jetzt erst einmal einige Minuten um mich zuruckzuverwandeln, was nach mehreren Anläufen auch klappte, wobei der Wolf noch näher unter der Oberfläche brodelte als vor der Verwandlung schon. Den traurigen, Ängstlichen Blick mit einem kalten entschlossenen tauschend, ging ich zurück zu Iiob und Kim. Iiob versuchte ich dabei nicht anzusehen. Gott sei dank bliebeblieben meine Sachen bei der Verwandlung heil und ich zog mir auch mein Top wieder an. "Mach hin!"
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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: Friedhof   So Nov 08, 2015 8:26 am

Während Gwen kurz bei ihrer Schwester war, setzte ich mich auf den Boden und hielt meine armlose Schulter mit der Hand, um di Blutunfmg etwas zu bremsen. Ich verlor dabei ziemlich viel Blut.
Dann kam Gwen zurück und zog ihr Top wieder an. Ihre Aufforderung lies Kim schmunzeln. Dann sprang sie vom Grabstein herab, zog ihre Schuhe an und ging dezent hüftschwingend auf Gwen zu. "Wie geht es deiner Schwester?? Lebt sie noch?? Viel Zeit bleibt ihr nicht", meinte sie und legte ihre Hände auf Gwens Hüfte und zig sie an sich ran. "Sie zu und genieße, was eine Frau alles tun kann." Ihre Worte waren bissig und dann küsste sie Gwen und drückte ihren Körper an Gwens. Ihr breites Grinsen war lüstern, als sie den Kuss vertiefte und sich dann langsam löste. "Lass den Kuss wirken und wisch ihn nicht wieder weg!!", sagte sie, als sie zu mir kam und noch zu Gwen sagte: "Sieh genau zu, was du gleich tun wirst."
Mir schwarnte übles.
Kim schwang sich zu mir und drückte meinen Oberkörper mit dem Stöckel zu Boden und setzte sich auf mich und entblöste ihren Oberkörper und drückte sich an mich um mich zu Küsse. Kurz davor löste sie sich und stand auf und sagte zu Gwen: "Du weißt was zu tun ist. Ich will deine ganze Lust spüren, die du für ihn empfindest um deine Schwester zu retten!!"
Ich erwiderte geschockt: "Nein Gwen, tus nicht!!"
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Gwendolyn Lawson

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BeitragThema: Re: Friedhof   So Nov 08, 2015 10:16 am

Als sie wieder auf die Idee kam mich zu küssen, hätte ich ihr am am liebsten Lippe oder Zunge abgebissen. Als sie dann zu Iiob ging, folgte ich nur widerwillig mit dem Blick, klar ich kippte beim Anblick seines Blutes nicht gleich um wie bei normalem doch bei der Menge drehte sich mir doch der Magen um, es roch weniger als es war. Bei ihrer Aufforderung konnte ich sie erst mal nur mit einer Mischung aus Schock und Hass ansehen. "Was glaubst du eigentlich wie das funktionieren soll?? Die einzige Lust die ich in diesem Moment empfinde ist, dich so Qualvoll wie möglich in Stücke zu reißen und meine Schwester zu retten. Außerdem blutet er wie verrückt, das wird dann sicher nicht besser  und wenn er nicht mehr helfen kann ist sie so gut wie tot und ich kann dich genauso  gut jetzt angreifen!" fauchte ich sie an an. Aus meinen Worten sprach die pure Verzweiflung, Iiobs 'tus nicht' half da auch nicht gerade.
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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: Friedhof   So Nov 08, 2015 11:49 am

Über Gwens Kritik lachte Kim und sagte zu Gwen: "Dann ändere ich die Aufgabe. Wenn du eine Minuten zusehen kannst, was ich mache und dein Freund eine Minuten überlebt, sag ich euch, um welches Gift es sich handelt."
Mit diesen Worten wandte sie sich mir zu. Ich lag noch mmer m Boden und atmete schwer.
Sie kniete sich neben mich und strich mir über die Wange. Dann setzte sie sich wieder auf mich und drückte ihren nackten Körper an neinen nackten. Angewidert sah ich weg. Kim sah Gwen belüstern an und sagte: "Das könntest du jetzt machen und ihm würde es gefallen, so muss er es erleiden." Dann packte sie meinen Kopf und drehte ihn und küsste mich gegen meinen Willen.
Kurz vor ende der Minute stand sie auf und trat mit ihrem Stöckel in meine verletzte Wunde und drehte sich in ihr herum.
Schreiend lies ich den Schmerz heraus.
Kim trat nach 60 Sekunden zurück und trat zu Gwen.
Sie trat nebn sie und sagte: "Beeil dich. Bring Iiob zu deiner Schwester. Das Gift ist von der Spinnendämonin"
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Gwendolyn Lawson

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BeitragThema: Re: Friedhof   So Nov 08, 2015 12:22 pm

Ihrn zweiten Vorschlag fand ich noch schlechter als den ersten, doch auf eine Bestätigung von mir wartete sie natürlich nicht. Ich bis mir fesr auf die Lippe um nichts zu sagen und um nicht auf sie loszugehen vor allem bei Iiobs schrei, bis ich mir so stark draud dass ich Blut schmeckte. Als Kim zurück trat achtete ich nachdrmesie gesagt hatte was es für ein Gifr war nicht mehr auf sie und kniete mich besorgt neben Iiob. "Es tut mir so leid." ich wusste gar nicht mehr wie oft ich mich heute schon entschuldigt hatte im Prinzip wäre er ohne mich jetzt nicht hier. "Kannst du aufstehen? Kann ich dir irgendwie helfen?" mir lief die Zeit davon jedoch war mir auch Iiobs Wohlbefinden nicht völlig egal und das nicht nur weil ich in brauchte um meine Schwester zu retten.
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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: Friedhof   Mo Nov 09, 2015 7:01 am

"Schon okay..", sagte ich mit schmerzverzehrter Mine und raffte mich etwas auf.
Ich sah Gwen mit zittrigem Blick an, da mir nicht gut war.
"Kannst du mich etwas stützen??", fragte ich sie und machte mich auf den Weg zu Gwens Schwester.
Mit der Schwarzmagie durchtrennte ich die Kette und fing sie auf und löste die Ketten des schwachen Mädchens.
"Fass sie blos nicht an!!", sagte ich etwas scharf. Die Vergiftung war weit fortgeschritten.
Aus der Hosentasche zog ich einige Spritzen und versuchte angestrengt zu sehen, was drauf stand.
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Gwendolyn Lawson

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BeitragThema: Re: Friedhof   Mo Nov 09, 2015 9:31 am

Ich stütze ihn so gut es ging damit mehr Gewicht auf mir als auf ihm lag. Natürlich war mein erster Reflex gewesen, die Hand nach ihr auszustrecken, die ich jedoch wieder zurückzog. Ich half ihm sich an einen Baum gelehnt hinzusetzen, und sah auf die Spritzen in seiner Hand, ich hatte kein Problem zu lesen was darauf stand und nahm ich ihm schnell eine aus der Hand. "Was soll ich mit ihr machen ist es egal wohin man spritzt?" ich sah von ihm zu Mary, die auf dem Boden lag. Seiner Antwort entsprechend handelte ich und achtete darauf ihre Haut nicht zu berühren.
Wann darf ich sie anfassen? Du musst unbedingt auf die Krankenstation. " gerade beneidete ich jedes Wesen das Heilkräfte besaß, denn sie waren hier eindeutig eine größere Hilfe als ich es war.
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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: Friedhof   Mo Nov 09, 2015 12:29 pm

Als ich am Baum die Spritzen kaum lesen konnte, bat ich Gwen bestimmte Spritzen zu nehmen und sie zuerst bereit zu legen. Dann sagte ich: "Ist deine Schwester auch ein Mischwesen aus Wolf und Vampir?? ... Nimm zuerst dir erste Spritze und spritz etwas in die Luft, dass musst du immer machen!! So, dann spritzt du ihr sie ganz in den Bauch, azu entfernst du ihr Oberteil... Die zweite Spritze musst du ihr etwa zur Hälfte ... in den Arm spritzen... Die Dritte ... " Ich brach kurz ab und schloss müde die Augen. "... Die Dritte.. musst du ebenfalls ganz in ihr Herz spritzen, du musst aber fest zuste...chen und versuch keine Rippe zu treffen... sonst wars das... die Vierte mach ich selbst... es muss aufs Milligramm genau ...sein.."
Es wurde immer schwerer zu sprechen.
Ihre Frage, wann sie ihre Schwester berühren darf beantwortete ich müde: "Das wird etwas dauern... Ich hoffe nur... dass Kim uns nicht angelogen hat... sonst ist ihre Überlebenschance bei unter einem Prozent..."
Ich wartete bis Gwen soweit war und nahm dan die letzte Spritze und stach sie ihr auch mit voller wucht in ihr Herz und drückte etwas der Flüssigkeit in ihren Korper. Mary war immer noch bewusstlos und rührte sich nicht.
Ihre Atmung ar so langsam, dass man sie für tod halten könnte.
Ihr Körper war nu so mit Giftflecken übersäht.
Ich legte meine Hand auf ihre Brust um ihre Vitalfunktionen zu überprüfen...
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Gwendolyn Lawson

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BeitragThema: Re: Friedhof   Mo Nov 09, 2015 2:23 pm

Bei der Frage schüttelte ich den Kopf. "Sie ist meine Halbschwester. Nur Wolf. " erwiderte ich und tat anschließend, was er auftrug. Als er ihr mit der Spritze so volle kanne ins Herz stach zuckte ich zusammen als wäre ich selbst gestochen worden. Dass es Iiob zusehends schlechter ging besserte die Lage nicht vor allem weil ich meine Schwester noch nicht mal berühren durfte, die aussah wie schon tot.
" Ich hoffe für dich dass du immun bist wenn du sie anpackst, dir gehts auch so schon beschissen genug." Man merkte mir an dass meine nerven blank lagen, da ich mein hin und her laufen wieder aufnahm. Wenn sie starb würde ich mir das nie verzeihen und meine Mutter würde das sowieso nicht verkraften. "Wenn ich sie hochnehme dauert es doch bis das Zeug wirkt, wenn ich in wolfsgestalt bin vielleicht sogar länger und das Gegengift haben wir in der Krankenstation, da hast du doch her. Ich weiß nicht ob ich dich hier noch weg Kriege wenn du auch bewusstlos wirst." schlug ich vor. In wolfsgestalt konnte ich sie Beide tragen und wir wären in wenigen Minuten an der Schule sogar ohne dass uns jemand sehen würde, weshalb mir die Idee jede Sekunde sinnvoller erschien.
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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: Friedhof   Mo Nov 09, 2015 5:45 pm

Nur Wolf war ihre Antwort.
"Ich bin nicht immun, aber ein Dämon und somit unsterblich in dieser hinsicht", sagte ich ihr. "Ich muss es wie einen Magenvirus übers Klo loswerden", sagte ich lachend, obwohl es schwer war zu lachen.
Etwas nachdenklich sah ich sie an. Dann sagte ich zu ihr: "Zu riskant. Wenn du infiziert wirst und ich nicht mehr in der Lag bin euch zu behandeln sterbt ihr beide..."
Es sah immerzu schlechter für Mary aus.
"Ich glaube.. das Gift ist zu weit fortgeschritten... Ich.. könnte ihr ...Blut... spühlen und sie in einen... Dämonen verwandeln.. Gwen, sie ist deine Schwester, du musst.. dich entscheiden. Verwandeln, oder warten??", fragte ich und ich tat ihr diese Entscheidung ungern aufdrücken...
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Gwendolyn Lawson

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BeitragThema: Re: Friedhof   Mo Nov 09, 2015 6:45 pm

Ich vergrub mein Gesicht in den Händen. "Wenn wir hier bleiben ist die Wahrscheinlichkeit dass sie stirbt und es dir immer schlechter geht aber noch höher." argumentierte ich dagegen als ich meinen Kopf wieder hob.
Seine nächsten Worten sorgten dafür, dass ich abrupt inne hielt und mein Gesichtsfarbe der einer Wand glich. Ich kniete mich neben Iiob über Mary und schüttelte einfach den Kopf. "Ich kann das nicht entscheiden!... Luis bringt mich um und Mum..." Ich war gerade eine Nadelspitze breit von einem Nervenzusammenbruch entfernt. "Das geht nicht.. Kannst.. kannst du mit deinen Fähigkeiten nicht Energie übertragen, bitte, vielleicht sollten wir doch riskieren zum Internat zu kommen." gequält verzog ich das Gesicht. Ich konnte nicht einfach eine Entscheidung treffen, die ihr Leben veränderte, vor allem wenn es vielleicht doch noch eine Chance gab.
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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: Friedhof   Mo Nov 09, 2015 7:59 pm

Vor der Möglickeit zum Internat zu gehen hatte ich noch mehr Angst, da ich beide verlierten könnte.
Als sie fragte, ob ich nicht Energie übertragn könnte, sah ich sie nachdenklich an, als würde ich jede Art durchspielen. Schließlich stand ich auf und hielt kurz meine Schulter, dann lies ich schwarze Magie an Marys Hände, Füße ihren Bauch und Hals wie Fesseln erscheinen.
"Vertrau mir...", bat ich Gwen und kniete mich zu Mary runter und legte meine Hand auf ihe Brust und eine Mischung aus der schwarzen, zähflüssigenSubstanz und Blitzen hüllten sie ein und umfluteten sie wie ein lebender, elektrischer Wackelpudding.
Unter der Substanz hörte man plötzlich qualvolle Schreie.
Nach fast fünf Minuten löste ich mich und zog meine Hand aus der Masse und von Mary und auch die Masse kerte in meinen Körper zurück.
"Bring sie zur Kranknstation, sie braucht jetzt ruhe."
Mary schlief sanft und sah gesünder denje aus.
"...Kommst du mich bei Sonnenaufgang besuchen??", fragte ich sie, was eher eine bitte war, dass ich Ruhe brauchte und allein sein wollte.
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BeitragThema: Re: Friedhof   Mo Nov 09, 2015 8:50 pm

Besorgt beschloss ich Iiob, wie er bad, zu vertrauen. Was hatte ich auch sonst für eine Möglichkeit. Die Schreie ließen mich erneut auf meiner malträtierten Unterlippe kauen, doch anschließend sah Mary viel besser aus. "Ich darf sie anfassen? Und sie ist weiter ein Werwolf??" Meine Erleichterung war mir anzusehen. Ich schlang meine Arme um seinen Hals. "Danke. Danke wirklich, es gibt kaum was größeres was du für mich tun kannst." Ich drückte ihm noch einen Kuss auf die Wange, was völlig ungewöhnlich für mich war und löste mich von ihm, um vorsichtig Mary auf den Arm zu nehmen, wobei ich ihren Kopf an meinem hals bettete. "Klar, aber Ich soll dich hier alleine lassen? Bist du sicher, ich kann dich mitnehmen wenn ich mich verwandle, dann musst du nicht mal laufen, dann kann sich auch jemand um deinen Arm kümmern" Ich sah ihn besorgt an, doch wenn er sagen würde, er wollte bleiben, würde ich das akzeptieren.
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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: Friedhof   Di Nov 10, 2015 7:04 am

Ich lächelte sanft und sagte: "Ich hab mir die größte Mühe gegeben... sie ist normal weiterhin nur ein Wolf."
Als sie sich um meinen Hals warf und sich bedankte, war ich sehr verlegen. Vorsichtig legte ich meinen rechten Arm um sie und lächelte sanft. "Ich bin Arzt, das ist mein Job..."
Der Wangenkuss war total unerwartet und ich fühlte ich sehr wohl.
Etwas hadernd meinte ich: "Ich will dich nicht zu einer Verwandlung drängen. Aber..." Mein Blick fiel auf den abgetrennten Arm. ".. Wäre es besser..." Ich wurde müde.
"Aber es soll niemand an mir rumdoctorn... ich will nicht wieder in eine Anstalt..", meinte ich etwas besorgt...
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Gwendolyn Lawson

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BeitragThema: Re: Friedhof   Di Nov 10, 2015 7:36 am

Ich schüttelte den Kopf. "Ich bin sowieso seit ich hier bin mehr Wolf als Mensch, zumindest kommt es mir so vor." meine Augen glühten immer noch, denn so schnell beruhigte man sich nicht vor allem aufgrund des Adrenalins. Ich reichte ihm Mary, so dass er sich vorsichtig mit einer Hand halten konnte und trat ein paar Schritte zurück. "Keine sorge ich pass zur not auf." versprach ich und verwandelte mich im nächsten Augenblick. Danach nahm ich erst einmal trotz Widerwillen den Arm vorsichtig ins Maul und legte mich dann hin damit Iiob Mary ablegen und sich selbst draufsetzen konnte. Der noch anhaltende Energieschub durch sein Blut würde dafür sorgen dass ich das Gewicht überhaupt nicht wahrnehmen würde und null Probleme hätte mich nebenbei unsichtbar zu machen und die beiden gleich mit.
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Iiob Sekhen

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BeitragThema: Re: Friedhof   Di Nov 10, 2015 9:01 am

Es war ein merkwürdiger Anblick zu sehen wie Gwen meinen Arm nach der Verwandlung ins Maul nahm.
Ich legte dann Mary auf Gwen ab und setzte mich dann auch auf. Auf einen Werwolf zu reiten war schon komisch.
Da ich mit der Hand Mary festhalten musste, sagte ich: "Mach aber keine ruckartigen Bewegungn, ich kann zur Zeit kein Gleichgewicht finden.
Ich merkte, wie ich immer müder wurde. Ich hatte sehr viel Blut verloren.
"Kümmere dich gut um deine Schwester... sie braucht jetzt viel Liebe von dir... Und sorge.. dass sie die nächsten Tage keinn Kontakt zu anderen Wesen hat, es könnte sein, dass... sie alle als Fein...de sieht.."

Tbc: Krankenstation
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